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Symptome von Bauchschmerzen: Welche Erkrankung dahinter steckt

Bauchschmerzen können kolikartig oder chronisch auftreten

Man unterscheidet eine Reihe von verschiedenen Schmerzarten. Kolikartig bedeutet hohe Schmerzintensitäten für nicht länger als eine Minute im Wechsel mit schmerzarmen Intervallen, während die Dauerschmerzen über Stunden oder Tage anhalten. Der Schmerzcharakter kann stechend, ziehend, bohrend oder dumpf sein. Auch strahlen die Bauchschmerzen manchmal in andere Körperbereiche aus, wie etwa die Schulter oder Leiste. 

Lesen Sie hier, welche Erkrankungen hinten den Bauchschmerzen stecken können. Aufgrund des komplexen Themas unterteilen wir die Bauchschmerzen in drei verschiedene Regionen:

Umfassende Informationen zum jeweiligen Krankheitsbild erhalten Sie über die Verlinkungen. Wir wünschen schnelle Besserung.

Symptome

Schmerzen im Ober-, Mittel- oder Unterbauch geben dem Arzt schon wichtige Hinweise auf das möglicherweise erkrankte Organ. In diesem Zusammenhang wichtig ist auch, ob die Bauchschmerzen vor/nach dem Essen oder Stuhlgang auftreten, mit Atmung und Wasserlassen in Zusammenhang stehen oder ob sie in einer bestimmten Situation begonnen haben (Bewegung, Heben von Gewichten).

Bedeutung haben bei Bauchschmerzen insbesondere begleitende Symptome wie Fieber, Appetitlosigkeit, Ekel vor Nahrungsmitteln, Erbrechen, Durchfall, Verstopfung, Brennen beim Wasserlassen, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen oder Schlafstörungen.

Hinter Oberbauchschmerzen können folgende Erkrankungen stecken:

  • Gallenblasenentzündung, Gallenblasenleiden: Die Beschwerden konzentrieren sind im rechten Oberbauch unterhalb des rechten Rippenbogens. Die stechenden Bauchschmerzen strahlen in die rechte Schulter und (seltener) in den Rücken aus. Darüber hinaus kommt es zu Übelkeit, Völlegefühl, Appetitlosigkeit, fettigem Stuhl, Fieber, Nachtschweiß und vermehrtem Schwitzen.
  • Gallensteine, Gallenkolik: Der Steinabgang verursacht starke und krampfartige Schmerzen im rechten - mittleren Oberbauch, die in den Rücken und in die rechte Schulter ausstrahlen. In der Regel tritt auch Übelkeit und Erbrechen auf. Die Bauchschmerzen haben wellenförmigen Charakter und halten über Stunden an. Der sehr heftige Schmerz wird oft mit Geburtschmerzen verglichen. Die Patienten sind manchmal kaltschweißig (was aber auch bei Herzinfarkten typisch ist).
  • Gallenblasenkrebs: Erst im fortgeschrittenen Stadium treten Bauchschmerzen im Oberbauch auf. Der Allgemeinzustand ist mit Übelkeit, Erbrechen, Gewichtsverlust, Juckreiz und körperliche Schwäche schwer beeinträchtigt. Es folgt eine Gelbsucht (Ikterus), welche Augen und Haut gelb färbt.
  • Psychosomatische Gallenbeschwerden - Gallenwegsdyskinesie (Cholecystopathie): Die Erkrankung wird durch Stress, Ärger oder Aufregung ausgelöst und äußert sich wie ein Gallensteinleiden durch starke Koliken. Die heftigen krampfartigen Bauschschmerzen sind im rechten - mittleren Oberbauch lokalisiert und ziehen mitunter in den Rücken und in die rechte Schulter.
  • Eine Bauchspeicheldrüsenentzündung zeigt sich mit einem gürtelförmigen, dumpfen bis bohrendem Bauchschmerz. Die Ausstrahlung betrifft die linke Schulter und den Rücken. Essen verschlimmert den Zustand. Es kommt zu Übelkeit und Erbrechen bei weichem Bauch und gekrümmter Haltung sowie zu Durchfall oder Verstopfung.
  • Eine Magenschleimhautentzündung (Gastritis) geht oft mit Übelkeit und Erbrechen einher. Oberbauchbeschwerden treten vor allem nach dem Essen auf. Charakteristisch ist der drückende oder bohrende Bauchschmerz, Hungerschmerz („Nüchternschmerz“, auch nächtlich) und eine schnelle Sättigung.
  • Das Magenkarzinom bleibt lange ohne Symptome, später kommt es zu Bauchschmerzen im Oberbauch, Appetitverlust und Abneigung gegen bestimmte Speisen, besonders Fleisch. Es bestehen Magenentleerungsstörungen mit Übelkeit und manchmal Erbrechen, eventuell auch Erbrechen von schwarzem Blut („Kaffeesatz“). Zeichen sind auch Schluckbeschwerden und Völlegefühl nach Mahlzeiten.
  • Ein Magengeschwür verursacht neben Oberbauchbeschwerden, auch Übelkeit und Erbrechen, eventuell Bluterbrechen („Kaffeesatzerbrechen“) und „Teerstuhl“; Beim Durchbruch kommt es plötzlich zu heftigsten Bauchschmerzen bei hartem Bauch.
  • Beim Reizmagen hat man Bauchschmerzen oder Druckgefühle im Oberbauch, Krämpfe, Aufstoßen und Völlegefühl sowie Abneigung gegenüber be­stimmten Speisen. Nicht selten kommt es auch zu Übelkeit und Erbrechen oft in Kombination mit Reizdarmbeschwerden (Blähungen und Stuhlunregelmäßigkeiten).
  • Leberbeschwerden, Leberentzündung: Die Bauchschmerzen sind unter dem rechten Rippenbogen lokalisiert, begleitend treten auf: Abgeschlagenheit, Unwohlsein, Oberbauchbeschwerden mit Appetitlosigkeit bis Widerwillen gegen Nahrung. Eventuell kommen leichtes Fieber, Muskel-, Gelenk- und Kopfschmerzen hinzu.
  • Sodbrennen: Deutlichste Zeichen sind Brennen hinter dem Brustbein, Aufstoßen, Schluckbeschwerden, Reizhusten, auch schlechter Geschmack im Mund und Nase, seltener Übelkeit, Erbrechen oder Appetitlosigkeit. Der Bauchschmerz wird mitunter schlimmer nach Alkohol, üppigen Mahlzeiten, Fettigem, Süßem oder Stress. Personen mit Übergewicht oder Brüchen im Zwerchfell (Hiatushernie) leiden vermehrt darunter.
  • Herzinfarkt: Auch hier liegen die Schmerzen häufig in Oberbauch, Rücken und sie strahlen auch in den linken Arm aus. Begleitend kommt es zu Atemnot, Beklemmungsgefühl, Schwindel oder Ohnmacht und kaltem Schweiß.
  • Zwölffingerdarmgeschwür: Der Bauchschmerz im mittleren Oberbauch in der Nabelregion nimmt bei leerem Magen zu (Nüchternschmerz), mitunter tritt er auch nachts auf. Es besteht oft Völlegefühl. Die Schmerzqualität drückend oder brennend. Unspezifische Symptome wie Übelkeit, Erbrechen sowie unregelmäßiger Stuhlgang treten hinzu. Der Patient verliert oft ungewollt an Gewicht.

Hinter Mittelbauchschmerzen (gesamter Bauch oder nicht genau lokalisierbar) können folgende Erkrankungen verursachen

  • Verdauungsschwäche, Malassimilation (Maldigestion, Malabsorption): Die Nahrung bleibt ungenutzt im Darm liegen und verursacht Blähungen, Bauchgrimmen, -schmerzen und stinkenden Stuhl, chronischen Durchfall, Gewichtsverlust, Muskelschwäche, Müdigkeit und Leistungsminderung, Vitamin- und Mineralmangel.
  • Reizdarm: Der Patient leidet unter Blähungen, Völlegefühl. Der Bauch ist oft deutlich gebläht, was auch Druckschmerz oder „aufgetriebenes“ Gefühl empfunden wird. Typisch sind deutlich vernehmbare Darmgeräusche. Die Bauchschmerzen sind überwiegend im linken Unterbauch. Neben den Missempfindungen zeigen sich gleichzeitig Stuhlveränderungen und inklusive Schleimbeimengungen, dabei bessern sich die Beschwerden eher nach Stuhlgang. Man unterscheidet die Durchfall- (Diarrhö)-betonte und Verstopfungs- (Obstipations)-betonte Form, es gibt allerdings auch Mischtypen.
  • psychosomatische Magen-Darm Beschwerden: Die Beschwerden und Bauchschmerzen sind individuell verschieden und reichen von unspezifischen Schmerzen über Stuhlunregelmäßigkeiten, Appetitlosigkeit, Völlegefühl bis zu Erbrechen.
  • Blähungen und Meteorismus: Typisch sind Gasansammlung im Magen-Darmbereich die auch zu einem Blähbauch führen; Bauchschmerzen treten in verschiedenen Bauchbereichen auf. Der Stuhl ist mitunter recht weich oder blasig.
  • Diarrhö ist der medizinische Ausdruck für Durchfall. Meist treten dazu krampfartige Bauchschmerzen auf. Durchfall ist typisch bei Darminfektionen, Vergiftung oder Allergien.
  • Verstopfung bezeichnet seltenen und harten Stuhlgang. Recht unangenehm sind dabei Bauchschmerzen, Gefühl unvollständiger Darmentleerung, Übelkeit, Appetitlosigkeit, Druckgefühl oder Schmerzen beim Stuhlgang. Mögliche Begleiterscheinungen sind Kopfschmerzen, Müdigkeit oder Appetitlosigkeit.
  • Erbrechen ist mit krampfartigen Oberbauchbeschwerden verbunden. Die Ursachen sind sehr unterschiedlich z.B. Vergiftungen, Infektionen, Entzündung, Darmverschluss, Allergien.
  • Bauchfellentzündung verursacht bewegungsabhängige Bauchschmerzen. Der Patient vermeidet Bewegung oder Bauchatmung. In der Spätphase ist der Bauch aufgetrieben. Begleitend treten auf: Verstopfung, Blähung, Übelkeit, Erbrechen, schlechter Allgemeinzustand, eventuell Fieber und Herzkreislaufsymptome. Es droht häufig Lebensgefahr, daher muss oft notfallmäßig behandelt/operiert werden.
  • Lebensmittelallergie: Äußert sich meist ganz plötzlich nach dem Verzehr des Allergens mit Bauchschmerzen (Magenkrämpfen), Durchfall, Erbrechen, Schwellung der Lippen und des Kehlkopfs sowie Brennen auf der Zunge. Auch die Haut kann mit Jucken oder Ausschlag betroffen sein. In extremen Fällen kommt es zu einem allergischen Schock.
  • Nahrungsmittelunverträglichkeit (Laktoseintoleranz, Zöliakie/Sprue): Die Symptome sind individuell sehr unterschiedlich und reichen von Blähungen über Blähbauch, Bauchschmerzen (Krampf- oder Spannungsschmerz), Durchfall, Verstopfung, Schmerzen beim Stuhlgang, Übelkeit oder allgemeinem Unwohlsein.
  • Darminfarkt, Gefäßerkrankungen im Bereich des Darms: Zunächst treten kolikartige Bauchschmerzen auf, nach dem Abklingen folgen diffuse Druckschmerzen bei harter Bauchdecke. Im Stuhl ist Blut. Bei einer Minderdurchblutung des Darms zeigen sich die Schmerzen nur nach dem Essen auf („Angina abdominalis“), bei Verschlimmerung des Zustands halten die Bauchschmerzen dauerhaft an.
  • Nierenbeckenentzündung: Der Patient leidet unter Flanken- bzw. Rückenschmerz, welcher wie bei Nierenkoliken in Nierenlager und besonders Leistengegend ausstrahlt. Hinzu treten Krankheitsgefühl, Fieber, Schweißausbrüche und Abgeschlagenheit.
  • Nabelbruch: Die Bruchregion ist an einer deutlichen, tastempfindlich Schwellung zu erkennen. Dort empfindet der Patient eher leichte, ziehende Schmerzen und nur gelegentliche Bauchschmerzen. Zu starken Schmerzen und Erbrechen kommt es aber, wenn Eingeweide im Bruch eingeklemmt sind.

Hinter Unterbauchschmerzen können folgende Erkrankungen stecken:

  • Menstruationsbeschwerden (Prämenstruelles Syndrom, PMS): Die meisten Frauen kennen es, die krampfartigen Bauchschmerzen im Unterbauch vor oder während der Menstruation. Oft gehen sie auch in ein Ziehen am Rücken über.
  • Die Blinddarmentzündung bereitet nicht immer eindeutige Beschwerden: Anfangs treten nur diffuse Oberbauchbeschwerden, Übelkeit, Erbrechen, Schwäche und Fieber auf; später nehmen die Bauchschmerzen zu und konzentrieren sich häufig immer deutlicher im rechten Unterbauch. Typisch sind Bauchschmerzen beim Hüpfen, Klopfen, Drücken und Loslassen. Die Beugung des rechten Beines gegen Widerstand ist oft schmerzhaft („Iliopsoaszeichen“).
  • Blasenentzündung: Sehr belastend sind diese Schmerzen oder vielmehr das Brennen beim Wasserlassen (Algurie, Dysurie). Der Harndrang ist groß und man muss trotz geringer Harnmengen häufig wasserlassen (Pollakisurie).
  • Nierenkolik (Nierensteine): Hier handelt es sich eher um Flankenschmerzen als Bauchschmerzen. Eine Ausstrahlung in Leiste (Hoden oder Schamlippen) ist möglich. Der Schmerzcharakter ist sehr heftig („wie Geburt“) und wird von Kaltschweißigkeit sowie Blässe begleitet. Eventuell kommen Übelkeit und Erbrechen hinzu.
  • Darmverschluss (Ileus): Der Darm wird überdehnt da weder Stuhl noch Darmgase entweichen können (Trommelbauch); das verursacht kolikartige Bauchschmerzen von zunehmendem Charakter; begleitend kommt es zu Übelkeit, Aufstoßen und Erbrechen (bis zu Koterbrechen: „Miserere“). Häufig werden dabei Not-Operationen fällig, je nach Ursache mehr oder weniger dringend.
  • Colitis ulcerosa: kolikartige Bauchschmerzen treten überwiegen im linken Unterbauch auf, mit schmerzhaftem Stuhlgang oder Stuhldrang, auch nachts. Im Stuhl finden sich Blut-, Eiter- und Schleimbeimengungen. Starke Blähungen führen bei weichem Stuhl eventuell zu Stuhlinkontinenz.
  • Morbus Crohn führt zu Bauchschmerzen im rechten Unterbauch. Typisch sind dauernde Durchfälle, Gewichtsabnahme, Appetitlosigkeit, oft auch Krankheitsgefühl oder leichtes Fieber. Der Mangel an Vitaminen, Mineralien und Spurenelementen mündet oft in Blutarmut, Gedeihstörungen (bei Kindern) oder Osteoporose.
  • Ausstülpungen der Darmwand (Divertikulose) sind symptomlos. Bei Entzündung der Ausstülpungen spricht man von Divertikulitis. Sie verursacht ziehende Bauchschmerzen, meist im linken Unterbauch. In ausgeprägten Fällen findet man Eiter, Schleim und Blut im Stuhl bei Stuhlunregelmäßigkeiten (Verstopfung, Durchfall oder Blähungen). Allgemeinsymptome wie Fieber, Übelkeit, Erbrechen kommen dazu, Koliken sind nicht typisch. Die Erkrankung kann auf andere Darmabschnitte, Blase oder Scheide übergreifen.
  • Darmkrebs ist lange schmerzlos, erst wenn der Tumor den Darm verengt, können Bauchschmerzen auftreten. Die Beschwerden sind wechselnd, Durchfall oder Verstopfung, Müdigkeit, Appetitlosigkeit und Gewichtsabnahme. Ab 55 Jahren ist die Darmspiegelung für alle Menschen vorgesehen und sinnvoll. Bei Risiko-Personen kann dies auch vor dem 55. Lebensjahr nötig sein.
  • Ein Leistenbruch (Leistenhernie) verursacht leichte, ziehende Bauchschmerzen in der Bruchregion. Er ist an einer deutlichen, tastempfindlichen Vorwölbung/Schwellung, besonders im Stehen erkennbar; Bauchschmerzen treten nur gelegentlich auf, zu starken Schmerzen und Erbrechen kommt es nur dann, wenn Eingeweide eingeklemmt sind. Dann liegt eventuell ein Notfall vor, bei dem sofort operiert werden muss.
  • Eierstockentzündung (Adnexitis): Bauchschmerzen bestehen im Bereich des Unterbauchs oder Rücken, insbesondere beim Geschlechtsverkehr, bei der Regelblutung, Wasserlassen oder um den Eisprung. Es kommt zu Ausfluss oder auch Schmierblutungen.
  • Eierstockkrebs: Beschwerden sind lange unspezifisch und entstehen oft erst wenn der Tumor auf Darm oder Blase drückt. Dann kommt es zu unspezifischen Verdauungsstörungen (Durchfall, Verstopfung) oder Harndrang, dazu kommen Rücken- und Bauchsschmerzen, der Bauch ist in fortgeschrittenen Fällen durch Wasseransammlung (Aszites) aufgetrieben.
  • Bauchhöhlen- oder Eileiterschwangerschaft (Extrauterin-Gravidität): Zunächst erscheinen die typischen Schwangerschaftszeichen wie ausbleibende Periode, morgendliche Übelkeit und Brustspannen. Dann kommt es zu Bauchschmerzen im Unterleib, die auch kolikartig anschwellen, seltener sind Schmerzen im Schulterbereich. Außerdem können Harndrang und Schmierblutungen auftreten. Es zeigen sich oft auch allgemeine Symptome, die gewöhnlich bei Blinddarmentzündung, Erkrankungen der Harnwege oder des Magen-Darm-Trakts zu finden sind.
  • Hodentorsion: Bei der Verdrehung des Gefäßstiels des Hodens wird die Blutversorgung unterbrochen, was zu heftigen Schmerzen führt, die in Bauch und Leistengegend ausstrahlen. Dabei ist der Hodensack gerötet und der Hoden angeschwollen und steht eventuell hoch. Oft tritt das Problem bei Kindern oder Säuglingen auf und ist ein urologischer Notfall
  • Der Begriff Orchitis“ bezeichnet eine Entzündung des Hodens. Er schwillt an, der Hodensack ist eventuell hochrot, glänzend und ist schmerzhaft. Oft begleiten Symptome einer Harnwegsinfektion die Erkrankung.
  • Epididymitis: Diese Entzündung des Nebenhodens kann manchmal mehr im Unterbauch als direkt im Hodensack Beschwerden verursachen.