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Weitere Therapien: Bauchspeicheldrüsenentzündung

Was sonst noch hilft

Bei einer Bauchspeicheldrüsenentzündung hilft letztlich nur die Schulmedizin. Bei schweren Fällen ist ein Krankenhausaufenthalt notwendig. Bei leichten Formen empfiehlt es sich, begleitend auf pflanzliche Mittel zu setzen.

Ernährung

Kleine Mahlzeiten sollten über den ganzen Tag verteilt sein und wenig Fett enthalten.

Naturheilverfahren, die bei Bauchspeicheldrüsenentzündung helfen können

Schulmedizin

Wichtig sind der Ersatz von Flüssigkeit und verlorenen Salzen (Elektrolytsubstitution), sowie eine Schmerzbehandlung (Analgesie z.B. mit Pethidin und anderen stark wirksamen Analgetika). Maßnahmen gegen die Entzündung in der Bauchspeicheldrüse sind umstritten, früher kamen sogenannte Kininasehemmer zum Einsatz.

Nach Besserung bei einer leichteren Erkrankung ist mit dem Kostaufbau zunächst langsam zu beginnen, um eine erneute Verschlechterung zu verhindern.

Eine Operation ist notwendig bei Pankreatitis mit absterbendem Gewebe (nekrotisierend), sowie bei einer infizierten Nekrose und einem Befall der Nachbarorgane (absterbendes Gewebe mit Infektion). Gallensteine müssen ebenfalls entfernt werden.

Als Folge einer Entfernung der Bauchspeicheldrüse oder Organzerstörung durch Absterben kommt es zur Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus). Der Körper ist dann nicht mehr in der Lage den Blutzucker zu kontrollieren und der Patient benötigt Insulin. Eine Entfernung in Folge einer Bauchspeicheldrüsenentzündung ist eher selten.