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Symptome und Diagnose bei Schnupfen

Erkältungsbeschwerden

Schnupfen tritt entweder alleine auf oder zusammen mit anderen Erkältungsbeschwerden und mit allgemeinem Krankheitsgefühl. Typischerweise ist die Leistungsfähigkeit eingeschränkt.

Symptome

Es besteht ein Niesreiz, eventuell auch ein Brennen von Nase und Rachen und tränenden Augen. Nach einigen Stunden bis Tagen "läuft die Nase". Später ist die Nase durch das Anschwellen der Schleimhäute und durch den Schleim selbst verstopft. Der Mediziner spricht von Katarrh.

Oft kommt es begleitend zu Frösteln, Niesreiz und Kopfdruck. Störend wird auch der schlechte Geruchs- und Geschmackssinn erlebt.

Normalerweise beträgt die Latenzzeit von Ansteckung bis zu den ersten Symptomen ein bis sieben Tage.

Wann zum Arzt

Ein Schupfen muss in der Regel nicht ärztlich behandelt werden.

Vorsicht bei Vorerkrankungen

Anders sieht die Lage bei Personen mit Vorerkrankungen aus, wie Asthma, chronischer Bronchitis, Immunsuppression, Mukoviszidose, Abwehrschwäche (HIV) oder Diabetes. Dann kann ein Besuch beim Arzt durchaus Sinn machen. Auch bei Personen, die beruflich mit alten, kranken und geschwächten Menschen Kontakt haben, sollte man wegen der Ansteckungsgefahr über eine Krankschreibung oder einen kurzzeitigen Aufgabenwechsel nachdenken.

Chronifizierung vermeiden

Bei chronischen Beschwerden sollte immer eine ärztliche Abklärung erfolgen. Achten Sie auf ein vollständiges Ausheilen der Beschwerden. Schnupfen sollte spätestens nach 2 Wochen abgeklungen sein.

Auf plötzliche Verschlechterung achten

Wenn sich der Zustand plötzlich verschlechtert, Schmerzen, Fieber und Schwellungen im Gesicht auftreten, sollte man umgehend einen Arzt aufsuchen.

Diagnostik

Was Sie vom Arzt erwarten können

Die rote Schnupfennase verrät die Virus-Opfer. Die Schleimhaut versucht die Viren mit viel Sekret auszuwaschen. Die Viren verkleben und werden weniger infektiös. Nachteil ist die beständig tropfende Nase. Das Sekret ist anfangs wässrig, später auch gelblich/grünlich verfärbt oder leicht blutig.

Schnupfen ist von Reizreaktionen auf verschiedene Stoffe (Staub, Chemikalien) und Allergien abzugrenzen. Polypen und Erkrankungen der Schleimhaut können außerdem die Nasen verstopfen.