Bärentraube
Die Echte Bärentraube gehört zu den Heidekrautgewächsen (Ericaceae) und wird auch Harnkraut, Moosbeere, Sandbeere, Wilder Buchsbaum oder Wolfstraube genannt. Der immergrüne Zwergstrauch wächst niederliegend und bildet dichte Matten mit kleinen,…
Wie wirkt Bärentraube?
Bärentraube wird in der Phytomedizin als Harnwegs-Antiseptikum eingesetzt, vorwiegend bei Infektionen und Entzündungen der ableitenden Harnwege (Blasen- und Nierenbeckenentzündung) mit Schmerzen beim Wasserlassen und Griesbildung im Harn.
Der…
Arctuvan
bei akuten Harnwegsinfektionen
Cystinol akut
bei akuter Blasenentzündung
Bewertung der Verwendung der Bärentraube
Es gibt detaillierte Laborversuche und ärztliche Anwendungsbeobachtungen, die die antibiotische Wirkung gegen eine ganze Reihe von Bakterien bei entzündlichen Erkrankungen der ableitenden Harnwege belegen. Dabei ist darauf zu achten, dass ausreichend Wirkstoff (400 bis 700 mg Arbutin) zugeführt wird. Für die Wirkung ist außerdem wichtig, dass der Harn alkalisch ist. Das erreicht man mit einer pflanzenreichen Ernährung mit wenig Fleisch.
Wichtig: Die Bärentraube sollte nicht über längere Zeit angewendet werden.

- entzündliche Erkrankung ableitende Harnwege, Harnwegs-Antiseptikum
Es soll mindestens 400-700 mg Arbutin zugeführt werden und man sollte darauf achten, dass der Harn basisch eingestellt ist.
Laut Volksmedizin und Ärzte-Erfahrung hilft Bärentraube bei

- Geschlechtskrankheiten
- Rheuma
- Zuckerkrankheit (Diabetes)
Links zu den Erkrankungen, bei denen Bärentraube helfen kann
- Blase und Nieren:
- Psyche und Sucht:
- Stoffwechsel:


