Baldrian
Anmerkungen
Tinkturen und Extrakte sollten dicht verschlossen und vor Licht geschützt aufbewahrt werden.
Literatur
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NEURAPAS balance
bei depressiver Verstimmung mit nervöser Unruhe
Oxacant sedativ
bei Herzbeschwerden
Bewertung der Verwendung von Baldrian
Baldrian-Präparate sind klassische, natürliche Schlafmittel. Sie können aber auch bei Unruhezuständen, Angst oder Wechseljahrsbeschwerden eingesetzt werden. Baldrian unterstützt auch die Entspannung der Muskulatur. Er kommt daher auch bei Magen-Darmkrämpfen, Menstruationsbeschwerden und Reizblase zum Einsatz.
Der Vorteil gegenüber vielen anderen Präparaten liegt darin, dass Baldrian weder abhängig macht noch zu Tagesmüdigkeit führt.Die Wirkung von Baldrianpräparaten ist durch zahlreiche Versuche und klinische Studien verbürgt. Es ist darauf zu achten, dass es ausreichend dosiert und über einen längeren Zeitraum eingenommen wird.
Hinweis: Wegen eines schädlichen Inhaltsstoffes sollte indischer und mexikanischer Baldrian (Valeriana wallichii und Valeriana edulis) nach Einschätzung der Kommission E nicht verwendet werden.

- Erregungs-, Angst- und Unruhezustände
- Nervös bedingte Einschlafschlafstörungen
Laut Volksmedizin und Ärzte-Erfahrung hilft Baldrian bei

- Bettnässen, symptomlindernd
- Entzugserscheinungen beim Absetzen von Beruhigungsmedikamenten, Linderung der Symptome, Raucherentwöhnung
- Entzündung der Magenschleimhaut (Gastritis), nervösem Reizmagen, Magenkrämpfen;
- Koliken, Gebärmutterkrämpfe
- Muskel-, Kopf- und Nervenschmerzen, z.B. bei Rheuma, Arthritis und Neuralgien
- psychovegetative Störungen, nervöse Herzleiden
- Reizblase, krampflösend
- Stress, Reizbarkeit, Angstträume, Prüfungsangst oder Lampenfieber: beruhigend
- Überarbeitung, geistige, Konzentrationsschwäche
- Wechseljahrsbeschwerden
Links zu den Erkrankungen, bei denen Baldrian helfen kann
- Blase und Nieren:
- Geschlechtsorgane und Sexualleben:
- Herz, Kreislauf und Gefäße:
- Körperregionen übergreifende Symptome:
- Magen, Darm und Speiseröhre:
- Muskeln, Knochen und Gelenke:
- Psyche und Sucht:



