Frauenmantel
Anmerkungen
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Literatur
- Blaschek W. et al, (Hrsg.): Hagers Handbuch der Drogen und Arzneistoffe, Springer-Verlag Heidelberg, 2004
- http://de.wikipedia.org/wiki/Frauenmantel
- Van Wyk, B.-E., Wink, C., Wink, M.: Handbuch der Arzneipflanzen, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart, 2004
- Wichtl, M. (Hrsg.): Teedrogen und Phytopharmaka. 4. Auflage, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart, 2002
- Schilcher H., Kammerer S.: Leitfaden Phytotherapie, 2. Auflage, Urban & Fischer, 2003
Letzte Aktualisierung 06.02.2007
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Nach Angaben der Kommission E ist die Verwendung des Frauenmantels nur bei leichten unspezifischen Durchfallerkrankungen sinnvoll. In der Volksheilkunde wird die Pflanze auch bei Halsschmerzen, Menstruationsstörungen und klimakterischen Beschwerden eingesetzt. Dafür liegen jedoch bisher noch keine ausreichenden Belege vor.

- leichte Durchfallerkrankungen
Laut Volksmedizin und Ärzte-Erfahrung hilft Frauenmantel bei

- Bindegewebsschwäche: venentonisierendes Mittel bei Gefäßleiden (nicht gesichert)
- Halsschmerzen, Entzündungen im Mund- und Rachenraum
- Menstruationsstörungen, Dysmenorrhoe, Unterleibserkrankungen (traditionell, nicht gesichert)
- Wunden, adstringierend (zusammenziehend) und blutungsstillend
Links zu den Erkrankungen, bei denen Frauenmantel helfen kann
- Geschlechtsorgane und Sexualleben:
- Infektionskrankheiten:
- Magen, Darm und Speiseröhre:


