Rosenwurz
Aussehen und Herkunft
Rhodiola rosea - auch als Rosenwurz bekannt - wird in Russland, Skandinavien und anderen Ländern seit Jahrhunderten als traditionelles Arzneimittel verwendet. Schon die Wikinger und Einwohner Sibiriens nutzten die positiven Eigenschaften der Pflanze: sie kann Kraft, Ausdauer und Widerstandsfähigkeit gegen Erkältungen erhöhen, wird aber auch zur Steigerung der Fruchtbarkeit und Lebensdauer eingesetzt. In sibirischen Bergdörfern wird jungen Paaren vor der Hochzeit ein Bouquet aus Wurzeln dieser Pflanze geschenkt, um die Fruchtbarkeit zu erhöhen und die Geburt gesunder Kinder zu gewährleisten.
Die Pflanze wurde entlang der Handelsrouten bis in die Mongolei und nach China verbreitet. Rhodiola rosea wächst hauptsächlich auf dem trockenen sandigen Grund - bevorzugt in den höher gelegenen arktischen Gebieten Europas und Asiens. Die Pflanze wird etwa 70 cm hoch und bildet gelbe Blüten aus. Sie bildet einen dicken Wurzelstock (Rhizom) aus, der frisch geschnitten nach Rosen duftet. Daher stammt auch der Name „Rosenwurz“.
Laut Volksmedizin und Ärzte-Erfahrung hilft Rosenwurz bei

- altersbezogene Beschwerden
- Müdigkeit, Erschöpfung, Schwächezustände: Steigerung der körperlichen und geistigen Leistungsfähigkeit, Stärkungsmittel
- Regelanomalien (ausbleibende Regel = Amenorrhoe)
- sexuelle Störungen
- Stressbewältigung
- Untergewicht
- Wechseljahre
Links zu den Erkrankungen, bei denen Rosenwurz helfen kann
- Geschlechtsorgane und Sexualleben:
- Kopf, Gehirn und Nerven:
- Körperregionen übergreifende Symptome:
- Psyche und Sucht:


