Vitamin K (K1, K2 und K3)

Vitamin K wurde 1929 als essentielles Vitamin entdeckt und gehört zu den fettlöslichen Vitaminen. Es gibt mehrere Formen dieses Vitamins (K1-K3) mit einem gemeinsamen Grundgerüst (2-Methyl-1,4-Naphthochinon).  

Vitamin K1 (Phyllochinon) wird von…

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Wie wirkt Vitamin K (K1, K2 und K3)?

Die einzige bekannte Funktion von Vitamin K ist die Veränderung von Proteinen. Diese ist für die Funktion essentiell und befähigt die Proteine z.B. zur Bindung von Calcium. Nach heutigen Erkenntnissen werden diese Proteine im Blut zur Regulation der…

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Anwendungsgebiete
Anwendungen unterteilt nach Wirksamkeit Gesicherte Wirkung (nach Einschätzung Kommission E/ESCOP) Hier gibt es gute wissenschaftliche Studien, die in ausreichender Zahl vorhanden sind und die Wirksamkeit der Heilpflanze bei dem genannten Anwendungsgebiet bestätigt. Die Bewertung der Daten nahm die Kommission E von 1978 bis 1995 vor und erstellte so genannte Positiv-Monographien.
  • Bluter: Behandlung von Personen mit Blutgerinnungsstörungen
  • Blutungen: Vermeidung von Blutungen bei Neugeborenen, Stimulation der Blutgerinnung
  • Gegenspieler von Gerinnungshemmern (Cumarintypus): Regulation der Gerinnung bei Behandlung mit Gerinnungshemmern
  • Gegengift bei bestimmten Schlangengiften, die über die Hemmung der Blutgerinnung wirken
  • Mangel: Ausgleich von Mangelerscheinungen bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen und chronischen Verdauungsstörungen (z.B. Zöliakie, Morbus Crohn, Mucoviscidose, Pankreatitis, Leberkrankheiten und Alkoholismus
  • Ausgleich von Mangel bei parenteraler Ernährung

Laut Volksmedizin und Ärzte-Erfahrung hilft Vitamin K (K1, K2 und K3) bei

Die Wirksamkeit wird vermutet, ist aber noch nicht ausreichend belegt. Das heißt, bei diesen Anwendungsgebieten waren die Ergebnisse der bisherigen klinischen Studien nicht eindeutig oder es sind zu wenige Studien oder aus Kostengründen noch keine wissenschaftlichen Studien durchgeführt worden. Das Fehlen überzeugender Beweise für die Wirksamkeit der Heilpflanze bei diesem Anwendungsgebiet ist aber nicht gleichbedeutend mit deren Unwirksamkeit. Es kann durchaus sein, dass weitere Untersuchungen die Wirksamkeit in Zukunft belegen.
  • Antibiotika-Therapie, Abwendung der Folgen einer langen Antibiotika-Therapie
  • Blutergüsse: Behandlung von abnormal häufiger Bluterguss-(Hämatom)bildung
  • Krebsbehandlungen (experimentell)
  • Menstruationsbeschwerden, Verminderung von
  • Osteoporose, Vermeidung des Knochendichteverlusts nach der Menopause
Links zu den Erkrankungen, bei denen Vitamin K (K1, K2 und K3) helfen kann