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Welche Nebenwirkungen hat Beinwell?

Nebenwirkungen und Gegenanzeigen

Wegen des geringen Gehalts an giftigen Pyrrolizidinalkaloiden wird der Beinwell nur bei geschlossenen Wunden und nur über einen begrenzten Zeitraum angewendet (nicht länger als 4-6 Wochen im Jahr). Pyrrolizidinalkaloide werden bei äußerlicher Anwendung nicht in den Blutkreislauf aufgenommen. Den Kontakt mit den Augen und Schleimhäuten sollte man meiden. In seltenen Fällen können Hautrötungen auftreten.

Innerlich dürfen nicht mehr als 1 µg Pyrrolizidinalkaloide und Tag aufgenommen werden; die Grenzwerte für die äußerliche Anwendung liegen bei 100 µg/Tag.

Bei hoher Dosierung, innerlicher Anwendung oder bei langem Einsatz könnten Leberschäden entstehen.

Auf eine Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit sollte wegen der Pyrrolizidinalkaloide verzichtet werden. Bei Kindern unter vier Jahren sollte ein Arzt über die Anwendung entscheiden.

Wechselwirkungen

Laut Studienergebnisse sind Beinwellprodukte gut verträglich. Wechselwirkungen und Nebenwirkungen wurden nicht registriert.