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Nebenwirkungen von Eukalyptus

Nebenwirkungen und Gegenanzeigen

Bei Entzündungen im Magendarmbereich, der Gallenwege und Lebererkrankungen sollte Eukalyptus nicht angewendet werden.

Bei Säuglingen und Kleinkindern sollten Eukalyptuspräparate nicht im Bereich des Gesichtes, insbesondere nicht der Nase aufgetragen werden, da sonst Atembeschwerden bis zur Erstickung drohen.

In seltenen Fällen, insbesondere bei Überdosierung, verursacht die Einnahme von
Eukalyptuspräparaten Übelkeit, Durchfall und Erbrechen.

Das Öl kann über die Plazenta in den Fötus übergehen. In der Schwangerschaft sollte Eukalyptusöl daher nicht eingenommen werden. Für eine Anwendung in der Stillzeit liegen bisher keine Daten vor, daher sollte in diesem Fall der Arzt befragt werden.

Wechselwirkungen

Eukalyptus aktiviert in der Leber fremdstoffabbauende Enzymsysteme. Die Wirkung von Medikamenten, die zusammen mit Eukalyptusöl eingenommen werden, kann daher abgeschwächt werden.

Eukalyptus schreibt man eine blutzuckersenkende Wirkung zu. Daher sollte bei Diabetikern der Blutzuckerspiegel überwacht werden.