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Hagebutte

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Wirkstoff aus der Heckenrose hilft bei Gelenkschmerzen

Die Anhänger der Hagebutte vermuten es schon lange, jetzt gibt es erste klinische Studien, die zeigen: Die Hagebutte hilft gegen Gelenkbeschwerden.

Von: PhytoDoc-Redaktion

Apotheke vor der Haustüre

Früher umgab man seinen Besitz zur Abwehr mit einer Rosenhecke. Hagebuttenfrüchte waren daher praktisch überall verfügbar. Natürlich hat man sie genutzt, als Apotheke direkt vor der Haustüre. Praktisch, dass die Hagebutten (Rosa canina, auch Hundsrose, Heckenrose genannt) zum Auftakt der vitaminarmen Winterzeit reifen. So waren die Vitamin-C-reichen Früchte zur Abwehrsteigerung beliebt. Heute hat man den entzündungslindernden Effekt gegen Gelenkbeschwerden neu entdeckt. Um die wertvollen Wirkstoffe zu erhalten, muss die Hagebutte rechtzeitig geerntet und schonend getrocknet werden. Angewendet wird sie heute meist als getrocknetes Fruchtpulver, seltener greift man zu den Samen. Bei Gelenkbeschwerden wird eine längere Einnahme über mehrere Monate empfohlen.

Wogegen hilft Hagebutte?

Eine Frucht wird neu untersucht: Hagebutte und Gelenkbeschwerden

Zwar hat die Kommission E der Hagebutte eine Wirksamkeit bei Gelenkschmerzen im Jahr 1990 mangels Daten abgesprochen. Das hat sich geändert, seit 2003 wird diese Indikation in mehreren klinischen Studien untersucht. Demnach besteht durchaus die Möglichkeit, dass die Fruchtschalen der Hagebutte Gelenkbeschwerden lindern könnten. Die Beweiskraft der Studien wird in einer zusammenfassenden Auswertung des Studienmaterials mit „mittelmäßig“ bewertet [6], der Effekt erreicht durchaus moderate Werte [15]. Für ein Lebensmittel ist das ein beachtlicher Erfolg. Da die Hagebutte kaum Nebenwirkungen zeigt, ist sie einen echten Behandlungsversuch bei Gelenkbeschwerden wert.

Wie viele Beerenfrüchte liefert die Heilpflanze einen Anti-Aging-Beitrag. Vorläufige Studien lassen annehmen, dass die Früchte der Heckenrose gegen moderne Leiden wie Übergewicht und hohe Fettwerte in Betracht kommen könnten. Um sicher zu sein, bräuchte man noch mehr Untersuchungen dazu. Die Ergebnisse sind daher im Moment noch unsicher.

Traditionelle Wirkungen der Hagebuttenfrüchte

Hagebutten können zwar viel Vitamin C enthalten, doch schwankt die Menge erheblich und mit der Reife nimmt der Gehalt schnell ab. Die Kommission E sah deswegen einen nur unsicheren Nutzen zur Vorbeugung und Behandlung von Vitamin-C-Mangelerkrankungen. Entsprechend wurden auch die Indikationen Abwehrsteigerung und Vorbeugung von Infektions- und Erkältungskrankheiten abgelehnt. Zur Sicherheit setzen viele Hersteller den Produkten aus Hagebutte daher zusätzlich Vitamin C zu, so dass diese Qualität heute gewährleistet ist.

Nicht gesichert wurde der Nutzen der Hagebutte bei Beschwerden der Nieren und ableitenden Harnwege sowie Ödemen. Der hohe Gehalt an Flavonoiden (insbesondere der Samen) spricht aber für die entwässernde Wirkung der Hagebuttenfrüchte. Dieser Punkt ist wissenschaftlich plausibel. Ein möglicher Nutzen bei Magenuntersäuerung, Darm- und Gallenleiden ist noch nicht belegt.

Heilwirkung von Hagebutte

Arthrose: Entzündung – Schmerzen – Beweglichkeit

In Schweden und Dänemark ist Hagebutte als Mittel bei Gelenkbeschwerden durch Abnutzung in Knie und Hüfte bereits untersucht worden. Selbst wenn Abnutzung (Arthrose) hinter den eigentlichen Beschwerden steckt, ist es die nachfolgende Entzündung, welche die Schmerzen erzeugt. Einige klinische Studien kommen bei Arthrose zu einem positiven Ergebnis. Bei folgenden Kriterien ließ sich bei 65 % der Patienten in Knie und Hüfte eine Besserung zeigen:

  • Verbesserung der Beweglichkeit
  • Linderung des Schmerzes
  • Verbesserungen bei den Alltagsfunktionen

Viele Effekte: Hagebutte übt mehr als nur eine Wirkung aus

Das Pulver der Hagebutte enthält die fettlösliche Substanz Galaktolipid, welche in der Lage ist die weißen Blutzellen zu besänftigen. So fiel in einigen Studien der Entzündungswert im Blut (CRP). Daneben werden bestimmte Entzündungszellen weniger stark von entzündlichen Signalstoffen angezogen oder angeregt, so dass im Endeffekt die Entzündungsaktivität im Gelenk weniger heftig abläuft. Dem Galaktolipid kommen dabei andere Wirkstoffe zu Hilfe. Auch eine antientzündliche Wirkung der Oleanol-, Betulin- und Ursolsäure ist mit Zellkulturtechnik dokumentiert.

Bemerkenswert ist weiter, dass Hagebuttenextrakt Knorpelzellen schützt. Hier zeichneten sich die behandelten Knorpelzellen (Chondrozyten) durch eine höhere Vitalität sowie geringerer Sterberate aus. Dabei konnte auch die zelleigene Produktion von Knorpelbestandteilen gesteigert werden. Relevant auch die verminderte Abbauaktivität der Knorpelzellen (die mit entzündlichen Vorgängen zwangsläufig einhergeht).

Hagebutte kann als nebenwirkungsfreies Lebensmittel oft auch begleitend zu anderen Medikamenten genommen werden. In einigen Studien war es sogar möglich, besonders belastende schulmedizinische Medikamente und Schmerzmittel (Paracetamol), niedriger zu dosieren.

Andere Gelenkbeschwerden

Auch bei nicht spezifischen Kreuzschmerzen scheint das Hagebuttenpulver in Frage zu kommen, das deutet eine neuere deutsche Studie an.

Bei rheumatischer Arthritis ist das Entzündungspotential noch weit höher als bei Arthrose. Eine Studie aus dem Jahr 2011 konnte hier keine Effekte erzielen. Behandelt wurde hier aber nur ein Monat lang. Bei einer anderen 6-monatigen Intervention hat das Fruchtpulver jedoch angeschlagen. Weitere Untersuchungen sind zur Klärung erforderlich.

Erkältungsschutz: Hagebutte fraglich

In der traditionellen Heilkunde wird die Heckenrose zur Stärkung des Immunsystems eingesetzt. Die vitaminhaltige Frucht soll Erkältungs- und Infektionskrankheiten vorbeugen. Das würde bedeuten, dass die Frucht nicht nur immununterdrückend sondern auch steigernd wirken müsste, also „immunmodulierend“. Abgesehen von dem hohen Vitamingehalt gibt es aber für diese Wirkung keine wissenschaftlichen Belege. In der heutigen Zeit sind wir praktisch zu jeder Jahreszeit mit Vitaminen bestens versorgt, so dass dieser Punkt heute wohl weniger relevant ist.

Anti-Aging mit roten Früchten

Allgemein hat die Anti-Aging-Welle das antioxidative Potential roter/rotvioletter Früchte entdeckt. Aronia, Heidelbeeren, Granatapfel, Holunder, Cranberry sind hochaktuell. Auch die Hagebutte beeindruckt durch ihr antioxidatives Potential. Damit lassen sich schädliche oxidative Stoffwechselprodukte abfangen bevor sie Schaden anrichten. So werden auch die Lipide der Zellmembran und die DNA geschützt. Bei Blutspendern, die Hagebutte einnehmen, platzen weniger Blutkörperchen, so dass die Konserven auch nach Lagerung hochwertiger sind.

Antioxidative Inhaltsstoffe schützen auch vor Gewebeschäden, die Entzündungen, Sauerstoffmangel und viele Gifte begleitend auslösen. Allerdings kam dieser Effekt der Hagebuttenfrüchte nicht in jeder Studie zum Tragen. Der Gehalt der Antioxidantien schwankt sehr stark und hängt von der Reife ab.

Rotbackige Früchte für das Gesicht

Auch vor der Haut macht Hagebutte nicht halt: Weniger Falten, mehr Hautfeuchte und gesteigerte Elastizität – das verspricht zumindest eine dänische Vorstudie zum Thema. Dazu vermutet man einen Nutzen bei Altersflecken, denn ein Hagebuttenextrakt hemmt zumindest in der Zellkultur und bei Meerschweinchen die Bildung des braunen Hautfarbstoffs. Freilich bedarf diese Einschätzung noch weiterer objektiver Tests.

Hagebutte: der Stoffwechselkick?

Hagebutte in konzentrierter Form harmonisiert offensichtlich auch den Stoffwechsel. Hier greift man oft nicht zum Fruchtfleischpulver, sondern konzentrierten Samen- oder Vollfruchtextrakten. Das relevante konzentrierte Flavonoid Tilirosid speichert die Pflanze überwiegend in den Hagebuttensamen.

Der Fett-Burner

Der Extrakt mit dem Inhaltsstoff Tilirosid reduzierte im Tierversuch die Zunahme der Fettpolster und bremste vor allem das besonders schädliche Fett zwischen den Eingeweiden („interviszerales“ Fett). Mechanistisch gesehen scheinen dahinter eine gesteigerte Fettverbrennung sowie eine verminderte Einlagerung von Fett in der Fettzelle zu stecken. Der Inhaltsstoff Tilirosid behindert nebenbei die Zuckeraufnahme. Im Tierversuch wirkt der konzentrierte Gesamt-Fruchtextrakt ausgesprochen antidiabetisch.

Eine japanische Arbeitsgruppe hat jetzt einen ersten Menschenversuch gestartet. Sie gibt zwar keine Gewichtsabnahme zu Protokoll, jedoch vermindertes Fett unter der Bauchdecke. Leider war bei den Blutfetten keine Veränderung festzustellen, wie in einer schwedischen Studie mit dem Fruchtfleisch kürzlich beschrieben wurde. Hier ließ sich immerhin eine Senkung des Gesamt-Cholesterins von ca. 5 % und LDL-Cholesterins von ca. 6 % vermerken. Gefallen war auch der systolische Blutdruck (3,4 %). Rein formal berechnete die Arbeitsgruppe ein 17 %ig vermindertes Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen. Die hohe Dosierung aber lässt aufhorchen. Die Probanden hatten pro Tag 40 g des Hagebuttenpulvers für die Dauer von 6 Wochen konsumiert.

Wirkung auf Darm, Niere und Blase: möglich aber ungeprüft

Blase

Die Volksmedizin lobt die Hagebutte als gutes Mittel bei Nieren- und Blasenbeschwerden. Da die Pflanze harntreibende Flavonoide enthält, gilt der Effekt als durchaus real. Wer es nicht glaubt, probiert es einfach aus. Unsicher aber ist, ob die Hagebutte einen direkten antibakteriellen Effekt aufweist, wie dies etwa bei der Bärentraube oder Kapuzinerkresse der Fall ist. Vermutlich geht der Effekt über eine Entwässerung nicht hinaus.

Niere

Ein Tierversuch lässt ahnen, dass ein alkoholischer Hagebuttenextrakt auch die Bildung von Nierensteinen (Kalzium-Oxalatsteinen) vermindern könnte. Die positive Wirkung von Citrat (dem Salz der Zitronensäure) wird auch in der Medizin gegen Nierensteine genutzt. Zitronensäure zählt zu den vorwiegenden Säuren in der Hagebuttenfrucht.

Magen und Darm

Hagebuttenfrüchte sollen bei ReizdarmBauchschmerzen und Geschwüren helfen. Bei der Wirkungen auf den Darm reichen die Angaben von Entspannung der glatten Darmmuskulatur über stuhlregulierend und probiotisch. Pektin haltige, ballaststoffreiche und getrocknete Früchte fördern aber häufig den Stuhlgang. Wenn das auf die Hagebutte auch zuträfe, wäre sie hier keine Ausnahme. Da die Hagebutte Entzündungen lindert, haben mit hoher Wahrscheinlichkeit auch entzündliche Zustände im Darm einen Nutzen davon. Hier liegen die Inhaltsstoffe sogar noch in höheren Konzentrationen vor. Generell wären auch hier mehr Daten jenseits der Spekulation wünschenswert.

Medizinische Anwendungsgebiete

Anerkannte Anwendungsgebiete, die durch Studien belegt sind

Maßgebliche Bewertungskommissionen: Kommission E, ESCOP, HMPC, WHO.

  • keine

Traditionelle Anwendungsgebiete in der ärztlichen Erfahrungsheilkunde und Volksmedizin

Es liegen zahlreiche Hinweise aus einer langen Anwendungstradition in der Volksmedizin und in der ärztlichen Erfahrungsheilkunde vor, die eine Wirksamkeit annehmen lassen. Dennoch sind bisher nicht alle Kriterien erfüllt, die für eine volle Beweiskraft notwendig sind. Falls es klinische Studien gibt, haben die Ergebnisse nicht zweifelsfrei überzeugt.

  • Gelenkschmerzen, Arthrosebeschwerden (Hagebuttenfruchtschalen)
  • Blasenentzündung, Unterstützung der Entwässerung bei der Durchspültherapie (Blasenentzündung)
  • Ödeme, Unterstützung der Entwässerung

Bildergalerie zu den genannten Erkrankungen

Anwendungsgebiete mit nicht gesicherter Wirksamkeit

Die Hinweise aus traditioneller Anwendung oder Laborversuchen sind zu wenig überzeugend und gehen über einen experimentellen Status nicht hinaus. Es gibt bisher keine korrekten oder positiven klinischen Studien.

  • Anti-Aging (Hagebuttenfruchtschalen)
  • Beschwerden der Nieren und ableitenden Harnwege (Blasenentzündung, Hagebuttensamen)
  • Magen-, Darmerkrankungen (Hagebuttenfruchtschalen)
  • Gallenleiden, Gallensteine (Hagebuttenfruchtschalen)
  • Diabetes (Hagebuttensamen)
  • Erkältungskrankheiten und fieberhafte Erkrankungen, grippale Infekte, Infektionskrankheiten (Vorbeugung, Steigerung der Abwehrkraft; Fruchtschalen Hagebuttensamen)
  • Falten, Pigmentflecken, Altershaut (Hagebuttenfruchtschalen)
  • Gelenkbeschwerden (Rheuma, Gicht, Ischias; Hagebuttensamen)
  • Hypercholesterinämie (Hagebuttenfruchtschalen)
  • Magenuntersäuerung (Hagebuttenfruchtschalen)
  • Nierensteine, Vorbeugung (Hagebuttenfruchtschalen)
  • Übergewicht, Reduktion der Fetteinlagerung (Hagebuttensamen)
  • Verstopfung (Hagebuttensamen)
  • Vorbeugung und Behandlung von Vitamin C Mangelerkrankungen (Hagebuttenfruchtschalen)

Praktische Anwendung: Produkte & Hausmittel

Produkte im Handel

Hagebuttenpulver wird in vielen Nahrungsergänzungsmitteln gegen Gelenkbeschwerden verarbeitet. Oft sind auch noch weitere Bestandteile zugesetzt, wie der Bindegewebsbestandteil Kollagen und Antioxidantien (Vitamin C und Selen). Damit kann bei schwankendem Vitamin C-Gehalt ein Minimum garantiert werden. Geworben wird nicht nur mit einer optimalen Knorpelernährung sondern auch einer Verbesserung des Haut/Haarzustands.

Hausmittel und Rezepte

Tee aus roter Hagebutte

Um die harten getrockneten Fruchtschalten auszulaugen, braucht es etwas Zeit. Etwa 10-15 Minuten Zugzeit muss man rechnen, bis die Früchte (2-5 g pro Tasse) ausreichend Wasser aufnehmen und Inhaltsstoffe freisetzen. Hagebuttenpulver wird zur Geschmacksverbesserung verschiedenen Teemischungen zugesetzt. Der Tee hat eine entwässernde Wirkung. Sinnvoll eingesetzt wird er zum Beispiel bei Ödemen, prämenstruellen Wassereinlagerungen oder der Durchspültherapie bei Harnwegsinfekten.

Aber Achtung: Der Inhaltsstoff Vitamin C ist nicht hitzebeständig. Der Wirkstoff Galaktolipid ist außerdem schlecht wasserlöslich. Wer auf die therapeutische Wirkung gegen Gelenkbeschwerden angewiesen ist, weicht besser auf das schonend getrocknete Hagebuttenfruchtpulver aus.

Fruchtiges Fruchtpulver

Auch der säuerliche Geschmack des Fruchtpulvers ist durchaus tolerabel. Wem der Geschmack nicht zusagt, weicht auf Kapseln aus oder streut das Pulver über Fruchtjoghurt. In Arthrose-Studien wurden pro 5 g des Pulvers in zwei täglichen Portionen in Kapseln gegeben. Der Schmerz dürfte bereits nach 3 Wochen ansprechen, die volle Wirkung entfaltet sich innerhalb von 3-4 Monaten. Bei rheumatischen Problemen war die Dosierung mit 5-10 g pro Tag deutlich höher.

Tee aus den Hagebuttensamen

Es reichen 1 bis 2 g der getrockneten Hagebuttensamen. Sie werden in einem Mörser grob zerstoßen und mit ein bis zwei Tassen kochendem Wasser übergossen. Nach 10 bis 15 Minuten ist der Tee bereit zum Abseihen. Hagebuttensamen sollen entwässern sowie den Fettzuwachs bremsen.

Wirkstoffe

  • Lipid-Zucker: Galaktolipid
  • Fettsäuren (Samen): gamma- und alfa-Linolensäure, Linolsäure
  • Triterpene (Hagebuttenfruchtpulver): Oleanolsäure, Betulinsäure, Ursolsäure
  • Farbstoffe (Früchte): Carotinoide (Lycopin, Rubixanthin, beta-Carotin)
  • Gerbstoffe (Blütenblätter)
  • Flavonoide (Samen, Fruchtfleisch, Blätter), Tilirosid (nur Samen)
  • Proanthocyanidine (Hagebuttenfruchtpulver)
  • organische Säuren (Hagebuttenfruchtpulver): Äpfel- und Zitronensäure
  • Zucker (Hagebuttenfruchtpulver): Zucker, Pektin
  • ätherisches Öl (Blüten): Geraniol, Nerol, Linalool und Citronellol
  • Vitamine (Hagebuttenfruchtpulver): Vitamin C, Provitamin A, Vitamin E und B-Vitamine.
  • Mineralstoffe und Spurenelemente (Hagebuttenfruchtpulver): (Kupfer, Zink)

Der Vitamin C-Gehalt von frischen Hagebutten kann mit 400-500 mg/100 g etwa 20-mal so hoch liegen wie der von Zitronen.