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Nebenwirkungen der Kapland-Pelargonie

Nebenwirkungen und Gegenanzeigen

Nebenwirkung

Größere Studien zeigen, dass Umckaloabo meist gut vertragen wird: Bei 7.000 Teilnehmern wurden bei 1-15% meist leichte Nebenwirkungen beobachtet.

Beschrieben sind:

  • Magen-Darm-Beschwerden wie Magenschmerzen, Sodbrennen, Übelkeit oder Durchfall (gelegentlich)
  • Hautausschläge (gelegentlich)
  • leichtes Zahnfleisch- oder Nasenbluten (selten)
  • Überempfindlichkeitsreaktionen mit dem Bild einer anaphylaktischen Reaktion (Grad I und II, sowie sehr selten auch schwere Reaktionen des Grades III mit dem Bild eines anaphylaktischen Schocks, potentiell lebensbedrohlich), in Deutschland wurden 34 Verdachtsfälle bekannt. Diese Rate ist niedriger als die bei den meisten Antibiotika.

Gegenanzeigen

Es liegen bisher keine genaueren Daten für die Schwangerschaft und Stillzeit vor. Sicherheitshalber sollte Umckaloabo in dieser Zeit nicht eingenommen werden.

Es besteht ein gewisser Verdacht, dass Umckaloabo belastend für die Leber sein könnte.

Bei schweren Leber- und Nierenerkrankungen sollte das Medikament nicht eingenommen werden, da zu wenig systematische Anwendungsbeobachtungen vorliegen.

Wechselwirkungen

Auch bei erhöhter Blutungsneigung oder der Einnahme von Gerinnungshemmern (z. B. Warfarin) soll Umckaloabo® nicht eingenommen werden, denn der Extrakt enthält eventuell Stoffe, welche die Blutgerinnung hemmen können (Cumarine). Vorläufige Tierversuche haben jedoch ergeben, dass die im Umckaloaboextrakt (EPs® 7630) enthaltenden Cumarine keine Blutungen auslösten und auch nicht die Wirkung von Warfarin verstärkten.