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Nebenwirkungen von Lecithin / Sojalecithin

Nebenwirkungen und Gegenanzeigen

Toxikologische Untersuchungen zeigen, dass Sojalecithin gut verträglich ist. Bis zu 18 g pro Tag zeigen keine negativen Nebenwirkungen. Unverträglichkeits-Erscheinungen sind selten und beschränken sich auf Magen-Darm-Beschwerden wie Durchfall, Völlegefühl und Übelkeit.

Da Sojalecithin noch Rückstände von Sojaproteinen enthalten kann, sollten Patienten, die an Soja-Allergie leiden, darauf verzichten.

Wie im Tierversuch mit Ratten feststellt wurde, zeigten sich an Föten, deren Muttertiere täglich mit Lecithin gefüttert wurden, negative Veränderungen bei der Gehirnreifung. Die Kommission E erwähnt jedoch keine Vorsichtsmaßnahmen für Schwangere.

Als Nebenwirkungen der „Fettweg-Spritze“ treten kurzzeitiger Juckreiz, Schmerzen, Rötung und deutliche Schwellung nahezu immer auf. Schwere Probleme wurde aus Deutschland bisher nicht gemeldet. In Brasilien, wo die Anwendung seit längerer Zeit weit verbreitet ist, wurden Schädigungen von Nerven und Infektionen der Haut beobachtet.

Wechselwirkungen

Wird Phosphatidylcholin zusammen mit Medikamenten gegeben, fördert es häufig deren Aufnahme. Daher sollte man eine gleichzeitige Einnahme vermeiden.