Ihr Portal für Gesundheit,
Naturheilkunde und Heilpflanzen

natürlich gesund

Welche Nebenwirkungen hat Rosenwurz?

Nebenwirkungen und Gegenanzeigen

Bei den Dosierungen der hier beschriebenen klinischen Studien wurden keine Nebenwirkungen dokumentiert. Bei Dosierungen von Rhodiola rosea-Extrakten (Standardisierung auf 2 % Rosavin) von 1,5 – 2,0 g und darüber können einzelne Personen über einige Tage unter erhöhter Reizbarkeit und Schlaflosigkeit leiden. Wenn Rhodiola rosea in zu hohen Dosen oder über zu lange Zeit eingenommen wird, kann eine – unter normaler Dosierung - positive Wirkung zu einer Verschlechterung der Beschwerden führen. Bei Erregungszuständen sollte Rhodiola rosea nicht eingenommen werden. Der Extrakt sollte auch nicht von Patienten mit bestimmten geistigen Erkrankungen (bipolare affektive Störungen, z.B. manisch-depressive Erkrankung) eingenommen werden, wenn sie durch die Einnahme von Medikamenten gegen Depression oder anregenden Mittel anfällig für manische Anfälle sind. Für die Sicherheit und Eignung von Rhodiola rosea während Schwangerschaft und Stillzeit liegen derzeit keine Daten vor.

Wechselwirkungen

Wechselwirkungen von Rosenwurz mit anderen Arzneimitteln sind uns nicht bekannt. Bei gleichzeitiger Anwendung mit anregenden Substanzen kann deren Wirkung verstärkt werden.