Geschlechtsorgane und Sexualleben

Geschlechtsorgane und Sexualleben
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Der kleine Unterschied, belächelt und gepriesen, betrifft nicht nur den Körper sondern auch Psyche mit Bewusstsein und Sozialverhalten. In jeder Kultur wurden Mann und Frau verschiedene und häufig sehr starre Rollen zugewiesen. Nach und nach brechen diese Fronten auf und man beginnt neben dem genetischen Geschlecht auch ein davon abweichendes "psychisches Geschlecht" zu akzeptieren und sexuelle Diskriminierungen abzubauen.

Krankheiten und Störungen
Durch die enge Verknüpfung äußern sich psychische Probleme oft über eine Beeinträchtigung der  Sexualfunktionen. Ebenso ist die komplexe Hormonregulation anfällig gegen Störungen und bereitet vor allem in Übergansstadien Probleme (Pubertät, Periode, Schwangerschaft, Klimakterium, Geburt).  Daneben sind Krebs und Infektionen häufige Krankheiten der Geschlechtsorgane.

In neuerer Zeit  hat sich das Bewusstsein entwickelt, dass Männer und Frauen auf Medikamente, Schmerz und zahlreiche Krankheiten unterschiedlich reagieren. Jedoch hatte man bisher vor allem männliche Tiere und Probanden in den frühen Stadien klinischer Studien getestet. Dies wird sich voraussichtlich in der Zukunft ändern.

Erkrankungen zum Thema Geschlechtsorgane und Sexualleben