Ihr Portal für Gesundheit,
Naturheilkunde und Heilpflanzen

natürlich gesund

Das Leben und Schaffen des Dr. Edward Bach Teil 2

© jlburgess/stock.xchng

So werden sie hergestellt, die Bachblütenessenzen.

Von: Elke Kilzer

Er suchte und fand fortan Pflanzen, die ein ganz spezifisches Schwingungsmuster hatten, wie er sagte, „Pflanzen einer höheren Ordnung“.

Schon während seiner Arbeit mit den homöopathisch aufgearbeiteten Darmtoxinen, den sogen. Bach-Nosoden, sind ihm 7 übergeordnete archetypische negative Reaktionsmuster aufgefallen: Angst, Unsicherheit, Einsamkeit, mangelnde Abgrenzung, Verzweiflung, übermäßige Sorge um andere, mangelnde Lebenslust. Nun suchte er intuitiv Pflanzen mit ähnlichem Schwingungsmuster. In den folgenden 6 Jahren bestimmte er insgesamt 38 Pflanzen höherer Ordnung.

Um deren Energie zu konservieren und daraus haltbare Heilmittel herstellen zu können, erfand Bach die Sonnenmethode: die Blüten werden an einem sonnigen Tag gepflückt, in eine Schüssel mit Quellwasser gelegt und etwa 3 Stunden in die Sonne gestellt. Übrig bleibt die so genannte Blütenessenz – mit der energetischen Information einer Pflanze aufgeladenes Wasser. Mit der gleicher Menge Alkohol aufgefüllt und in Flaschen gezogen erhält man die Essenzflasche, aus der dann die Stockbottles hergestellt werden. Aus dieser Stockbottle werden nun 3 Tropfen auf 10 ml Wasser gegeben und 4 mal am Tag eingenommen. Bäume, Blumen und Sträucher, die früh im Jahr blühen, werden in kochendes Wasser gelegt, mehrfach gefiltert und ebenfalls in Essenzflaschen abgefüllt.

Im November 1936 starb Edward Bach im Schlaf an Herzversagen, nur ein knappes Jahr nach Beendigung seiner Arbeit.