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Der interessante Fall - Neurodermitis

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Neurodermitis kann auch das Wesen verändern

Einer Frau, die unter Neurodermitis und Asthma litt, konnte mit Hilfe verschiedener Naturheilverfahren geholfen werden.

Von: Martina R. Wagner

Hautausschlag an Körper und Gesicht

Dieser interessante Fall handelt von einer Frau Anfang 60, die seit Jahrzehnten unter einem trockenen und juckenden Hautausschlag am ganzen Körper und Gesicht litt. Außerdem hat sie Asthma, muss Cortison nehmen und ist etwas übergewichtig.

Körperlich und psychisch angeschlagen

Der Ausschlag, das ständige Jucken und Kratzen hat die Frau psychisch angeschlagen, sie ist gereizt, ungeduldig, unfreundlich zu ihren Mitmenschen, mit denen sie mitunter auch ungerecht umgeht. Einfach „nervig“. So richtig glaubt Sie auch nicht an eine Heilung, macht die Therapie nur, weil sie ihr empfohlen wurde.

Nach meiner Untersuchung und Diagnostik (Bioresonanz, Zähne- und Zungendiagnose, körperliche Untersuchung der Bauchorgane, naturheilkundliche Stuhldiagnostik und Schwermetall-Untersuchungen) habe ich die Frau auf ihre Grundbelastungen hin therapiert.

Die Verdachtsdiagnose: Schwermetallbelastung hat sich nicht bestätigt.

Vorrangig war eine massive Candida-Besiedelung des Darmes, sowie übermäßige Fäulniszustände im Darm und ein brachliegendes darmassoziiertes Immunsystem.

Die erste Therapie war eine medikamentöse Therapie des Candidapilzes, zeitgleich 5 Colon-Hydro-Therapien und Darmsymbionten (= die guten Darmbakterien).

Innerhalb von 4 Wochen und allein unter dieser Therapie hat sich die Haut zu 80 % gebessert. Das Wesen der Frau wurde von Woche zu Woche freundlicher – heute ist sie ein liebenswerter Mensch.

Nach der Colon-Hydro-Therapie haben wir mit der großen Ozon-Therapie in Verbindung mit kleinen Eigenbluttherapien weitertherapiert. Homöopathische und Vitaminpräparate wurden zusätzlich verordnet.

Nach 3 Wochen sind nur noch „kleine Reste“ von der Neurodermitis übrig, die gesamte Haut ist glatt und weich geworden. Das Asthma ist zur Zeit weg und somit auch nicht mehr cortisonbedürftig!

Von Anfang an musste die Patientin Weizen, Kuhmilch, Zucker und erhitzte tierische Fette weglassen, dies ist aber kein Problem, da Dinkel, Ziegen- und Schafmilchprodukte verzehrt werden durften.

So schwer das Krankheitsbild war – so einfach ist manchmal die Heilung, wenn man nur den Kern des Problems erfasst.


Ihre Heilpraktikerin

Martina R. Wagner