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Gute Laune mit den richtigen Lebensmitteln?

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Widerstand durch Essen

PhytoDoc mit Tipps gegen die Winterschwächelei und schlechte Laune.

Pressemitteilung vom 25.01.2016

Heidelberg/Berlin, 25. Januar 2016: Der vielbesprochene Winterblues kann nervig sein, allerdings gibt es für die Kämpfer unter uns nun neue Strategien. Widerstand durch Essen lautet die Devise. Denn die Wahl des richtigen Lebensmittels kann eine Menge bewirken. Das Gesundheitsportal PhytoDoc hat die zehn wichtigsten „Gute Laune Lebensmittel“ zusammengefasst.

Beginnen wir doch mit dem Bürostoff Nummer 1

1. Koffein

Ja, wir haben es gewusst! Kaffeegenuss muss doch etwas Gutes an sich haben und ab jetzt heißt es für alle Kaffeeabhängigen: Volle Kanne lohnt sich. Koffein ist nicht nur DER Muntermacher in Kaffee und Kakao, das koffeinhaltige Getränk erwies sich auch als mildes Antidepressivum.

2. Datteln, Feigen, Bananen und Schokolade mit hohem Kakaoanteil

Getrocknete Datteln, reife Bananen, getrocknete Feigen und am besten Bitterschokolade wirken so gut, weil sie wenig Gesamt-Eiweiß, dafür aber einiges an Tryptophan enthalten. Hier kann man noch anmerken: Tryptophan ist ein wichtiger Vorläufer des Hormons Serotonin, das im Gehirn entsteht und unter anderem Glücksgefühle hervorruft.

3. Fisch macht munter?

Stimmt: Fisch, Fischöle und Pflanzenöle, die allesamt ähnliche Fettsäuren enthalten, können die Stimmung aufhellen.

Favoriten: Hering, Makrele, Lachs, Sardellen, Sardinen sowie Raps-, Soja-, Lein- oder Walnussöl.

4. Weizenkeime und Erdnüsse

Genauso wie Fleisch, Thunfisch und Lachs enthalten Erdnüsse und Weizenkeime viel Isoleucin (Eiweißbaustein, der an Glücksgefühlen nicht unschuldig ist). Außerdem sind beide Lebensmittel sehr vitaminreich, das ist eine gute Basis für gute Laune.

5. Pollen

Diese kann man in verschiedenen Formen im Reformhaus oder in Bioläden kaufen.

Pollen enthalten in großer Menge Vitamine, Mineralstoffe und Eiweißbausteine (Tryptophan und Phenylalanin). Sie sollen die geistige Leistungsfähigkeit verbessern, aber auch gute Laune machen. Man redet sogar von einer antidepressiven Wirkung.

6. Bio-Fleisch und Wild

Bio-Fleisch enthält aufgrund der vorgeschriebenen Weidehaltung wesentlich mehr Omega-3-Fettsäuren als das Fleisch von Tieren aus Massentierhaltung und das gilt für Wildfleisch von Pflanzenfressern genauso.

7. Auf die B-Vitamine achten

Bei depressiven Menschen findet man oft einen Mangel an verschiedenen B-Vitaminen. Ist ein Defizit nachgewiesen, hebt eine gezielte Aufnahme die Stimmung. Hier ist Hefe – in Form von Bier- oder Trockenhefe – zu empfehlen. Sowohl Pulver als auch die Flocken lassen sich gut zu Suppen oder Salaten hinzumischen.

8. Hülsenfrüchte helfen bei Stress

Nervliche Belastbarkeit, geistige Leistungsfähigkeit und Stimmung verbessern – Wer machts? Erbsen, Bohnen, Sojabohnen und Lupinen. Das sind unsere Antistress-Helfer. Warum? Die Hülsenfrüchte sind reich an biologisch hochwertigem Pflanzeneiweiß, sekundären Pflanzenstoffen und natürlich Ballaststoffen.

9. Ingwer

Ingwer ist ja nicht nur ein gutes Erkältungsmittel, bemerkenswert ist, dass das im Ingwer enthaltene Gingerol aufgrund seiner Schärfe die Stimmung verbessert.

10. Knäckebrot

Zu guter Letzt das gute alte Knäckebrot? Das hat auch uns überrascht und die Vorräte überprüfen lassen.

Warum es so gut wirkt? Knäckebrot wird nur sieben Minuten gebacken und damit bleiben die Vitamine sowie Nährstoffe gut erhalten. Kohlehydrate, Ballaststoffe, Kalzium, Magnesium, Vitamin B1 und E: diese wertvollen Inhaltsstoffe sorgen für ein längeres Sättigungsgefühl als bei herkömmlichem Brot. Im Ergebnis wirkst sich das positiv aus: auf die Gewichtskontrolle, das Konzentrationsvermögen und auch einen gleichmäßigeren Blutzuckerspiegel. Fazit: innere Ausgeglichenheit und positivere Stimmung.


Über PhytoDoc:

Das Internetportal bietet gesundheitsbewussten Verbrauchern wissenschaftlich gesicherte und umfassende Informationen rund um die Thematik Gesundheit, Prävention, Naturheilkunde und Heilpflanzen. Die Themenbereiche richten sich an Patienten, Mediziner und Heilpraktiker. Die PhytoDoc-Informationen sollen den Verbraucher bei seinen Entscheidungen unterstützen, alternative Therapien und Präparate zu wählen, Krankheitssymptome ganzheitlich behandeln zu lassen und bewusst auf Gesundheitsvorsorge zu setzen.

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