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Frühjahrszeit = Entgiftungszeit für den Körper

In den Entgiftungstee gehören auch Walnussblätter © istockphoto/phytodoc.de

Hinweise zu nachhaltigen Entgiftungsstrategien

Nach der wilden Zeit des Karnevals haben viele das Bedürfnis ihren Körper zu entgiften.

Pressemitteilung vom 12.03.2014

Vom Ende der Karnevals- bzw. Fastnachtszeit bis zum Karsamstag ist alljährlich die Hauptsaison für Fastenwillige und Gesundheitsbewusste. Spätestens nach der turbulenten Zeit ist wieder Vernunft angesagt, und mit dem Beginn des Frühlings wird in der Regel das Ernährungsverhalten hinterfragt. Alle Zeichen stehen somit auf Veränderung. Wesentliche Hinweise für nachhaltige Entgiftungsstrategien in den nächsten Wochen gibt PhytoDoc, das Gesundheitsportal für Gesundheit, Naturheilkunde und Heilpflanzen.

Zuerst einmal muss klar sein, dass eine naturheilkundliche Entgiftung eine anspruchsvolle Angelegenheit ist. Diverse Blitzdiäten bringen keinen nachhaltigen Effekt und was schnelle Erfolge verspricht, sollte doch eher stutzig machen.

Was soll man also bei einer gezielten Ausleitungskur beachten? Vorausgesetzt werden muss, dass es nicht ausreicht, per Kalendertag sofort auf Alkohol, Kaffee oder Süßigkeiten zu verzichten. Viel umfangreicher als die rote Liste bei Nahrungs- und Genussmitteln ist nämlich die Liste der Schadstoffe, die uns täglich umgeben. Dazu gehören zahlreiche gesundheitsschädliche Substanzen, in der Regel sind dies Konservierungsstoffe, künstliche Aromen und Geschmacksverstärker, Antibiotika- und weitere Arzneimittelrückstände in Fleisch und Wurst, Schwermetalle im Fisch, Pestizide im Gemüse – all diese unappetitlichen Dinge zählen dazu. Die Liste lässt sich erweitern durch Inhaltsstoffe in Kosmetika, diverse Belastungen des Mund- und Rachenraums, toxische Substanzen im Haus- und Wohnumfeld, Strahlenbelastung durch Elektronik u.v.m., Druckerstaub und zahlreiche Umweltgifte.

Alleine diese Aufzählung könnte theoretisch entmutigen, ABER: ein gesundes Immunsystem kann ein Grundmaß an Schadstoffen dennoch bewältigen. Wenn diese Belastung jedoch überhandnimmt, können sich die Schadstoffe in den wichtigen Entgiftungsorganen und im Knochen- und Muskelgewebe ablagern. Leber und Niere haben bei der Entgiftung unseres Körpers die Hauptaufgabe. Sie dabei zu unterstützen, steht somit an erster Stelle.

Laut PhytoDoc sollten einer gezielten Ausleitungskur folgende Schritte vorausgehen: Verringerte Schadstoffzufuhr durch ein bewusstes Ernährungs- und Genussverhalten, ausreichende Flüssigkeitszufuhr (zwei Liter pro Tag sollten die Regel sein), in der Folge die Darmsanierung möglichst mit entsprechender Begleitung durch einen Experten. Im Anschluss daran kann die Phase der speziellen Entgiftung erfolgen. Homöopathische oder spagyrische Arzneimittel kommen hier häufig zum Einsatz. Pflanzenpräparate leisten gute Dienste - Mariendistel oder Artischocke seien hier genannt - um die Leber bei ihrer entgiftenden Wirkung zu unterstützen. Spricht gesundheitlich nichts dagegen, kann man im Rahmen einer Ausleitungskur gleichzeitig die Organe und Systeme mit einbeziehen, die eine grundsätzliche entgiftende Wirkung besitzen: Leber, Niere, Lungen, Darm, Haut, Blut und Lymphe. Achtung: bei einer Entgiftungskur entstehen besonders viele freie Radikale und das bedeutet für die Körperzellen weiteren Stress. Eine begleitende Einnahme starker Radikalenfänger wie Grüntee sowie Granatapfel- und Oliven-Extrakt ist deshalb zu empfehlen.

Weitere Tipps zum Gelingen der Entgiftungskur.

Achtung am 13. März ist Weltnierentag: PhytoDoc Tipp: Ein Entgiftungstee aus Birkenblättern, Walnussblättern, Bohnenschalen, Schachtelhalm und Hauhechelwurzel führt zu einer vermehrten Wasserausscheidung, ohne das Nierengewebe zu schädigen. Fenchel, Anis und Brombeerblätter sorgen für den guten Geschmack.

Über PhytoDoc:

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