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Gute Vorsätze für 2013 - Endlich Nichtraucher?

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Mit ganzheitlichen Hilfestellungen zum Nichtraucher

PhytoDoc mit Umfrage und Tipps für die naturheilkundliche Unterstützung bei der Raucherentwöhnung.

Pressemitteilung vom 01.01.2013

Die neuen Warnhinweise auf Zigarettenpackungen sollen ja künftig größer werden und unter anderem erreichen, dass Raucher vom Rauchen abgebracht werden. Übrigens: wenn Raucher vom Tabak loskommen wollen, sollten dann die gesetzlichen Kassen dafür zahlen? Diese Umfrage läuft gerade auf PhytoDoc, dem Portal für Gesundheit, Naturheilkunde und Heilpflanzen. Ein stetes Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen den Befürwortern und Gegnern ist das Ergebnis. Aktuell überwiegen die Neinstimmen mit 48,8 Prozent, 2,9 Prozent sind unentschlossen und 48,3 Prozent fänden eine Unterstützung der Kassen sinnvoll. Soweit die Umfragewerte. Will man/Frau sich jedoch nicht auf andere verlassen, sondern selber etwas tun, geht es um Kontinuität. So mancher Ansatz zur Raucherentwöhnung verliert sich im Schnellversuch, der dann häufig entnervt aufgegeben wird.

Doch gerade die Naturheilkunde bietet alternative Methoden an, die dem entwöhnungswilligen Raucher eine weitaus ganzheitlichere Hilfestellung leistet, als das bloße Aufkleben eines Nikotinpflasters. Die nötige Erfahrung von Seiten des Therapeuten sowie den ernsthaften Willen, das Rauchen aufzugeben seitens des Patienten, natürlich stets vorausgesetzt.

Folgende Aspekte sollten dabei Beachtung finden: Welcher Raucher-Typ ist der Patient? Mit welchen Entzugserscheinungen ist bei ihm vor allem zu rechnen? In welchen Situationen greift er zur Zigarette? Kennt er bereits naturheilkundliche Therapieverfahren aus eigener Erfahrung, die bei ihm persönlich schon einmal gut funktioniert haben? Liegen bereits Gesundheitsschäden auf Grund des Rauchens vor, die mit behandelt werden müssen?
Individuelle Therapien für die Entwöhnung

Die Palette der Komplementärmedizin reicht von der Homöopathie über entsprechende Hypnose-Angebote bis zur Ohrakupunktur mit Dauernadeln. Verfahren, die sich im Idealfall auch sehr gut miteinander kombinieren lassen.

Lässt sich eine solche Behandlung dann noch mit entsprechenden homöopathischen Arzneimitteln verbinden, die wahlweise injiziert und/oder oral eingenommen werden, können die Erfolgsaussichten weiter steigen.

Homöopathische Mittel, die sich bewährt haben:

  • Avena sativa (Hafer, zur Arzneimittelherstellung verwendet wird das frische blühende Kraut). Hafer hilft, wenn nervöse Schwäche, Herzklopfen, Unruhe und Schlaflosigkeit zu den Haupt-Entzugssymptomen zählen
  • Lobelia inflata (Indianischer Tabak, verwendet wird die ganze frische blühende Pflanze). Sie wird eingesetzt bei Entzugssymptomen wie großer Übelkeit, verbunden mit kaltem Schweiß, Magenkrämpfen, Würgen, Aufstoßen, trockenem Krampfhusten mit Atemnot, vor allem morgens.
  • Nicotiana tabacum (Virginischer Tabak, verwendet werden die getrockneten unfermentierten Blätter); bei Übelkeit mit starkem Elendsgefühl, Würgereiz, Schwindel, kaltem Schweiß, Kollapsneigung.

Die Auswahl des geeigneten homöopathischen Arzneimittels sowie dessen Potenz sollte in jedem Fall einem erfahrenen Therapeuten überlassen werden. Dieser nimmt zunächst eine gründliche Befragung und Untersuchung vor und trifft seine Wahl dann auf deren Basis.

Warum Tabak gegen Tabaksucht eingesetzt wird und mehr zum Thema Nikotinsucht sowie den anderen guten Vorsätzen wie dem Dauerbrenner: „Abnehmen im Neuen Jahr“ unter http://www.phytodoc.de

Bei Verwendung Quellenangabe: PhytoDoc, www.phytodoc.de

Über PhytoDoc:
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