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Remifemin

Hitzewallungen? Nicht mit mir!

Wechseljahre: Das sollten Sie wissen

In der zweiten Lebenshälfte verändert sich der weibliche Hormonhaushalt maßgeblich. Das bleibt oft nicht ohne Auswirkungen auf das körperliche und seelische Wohlbefinden. Die Produktion der für den Menstruationszyklus wichtigen Geschlechtshormone Östrogen und Gestagen geht nach und nach zurück. Der Körper versucht, die Hormonschwankungen auszugleichen und produziert Signalstoffe, die die Eierstöcke zu einer vermehrten Bildung von Östrogen und Gestagen anregen sollen. Auf der einen Seite weniger Sexualhormone, auf der anderen Seite mehr stimulierende Botenstoffe bringen das Gleichgewicht von Signalstoffen im Gehirn durcheinander.

Die Folge: Typische Wechseljahressymptome wie Hitzewallungen, Schlafstörungen und Stimmungsschwankungen.

Pflanzliche Hilfe gegen Wechseljahresbeschwerden

Auch wenn die Wechseljahre und damit auch die Beschwerden irgendwann von allein vorübergehen, muss keine Frau die störenden Begleiterscheinungen tatenlos hinnehmen. In der Apotheke gibt es wirksame pflanzliche Hilfe. Die beste Datenlage mit Studien an mehr als 12.000 Patientinnen und die besten Ergebnisse zu Wirksamkeit und Sicherheit weist der isopropanolische Cimicifuga racemosa-Spezialextrakt (kurz: iCR, exklusiv in Remifemin®, Remifemin® mono und Remifemin® plus) auf. Die genauen Wirkmechanismen des iCR-Extrakts sind noch nicht abschließend entschlüsselt. Es wird angenommen, dass der iCR-Extrakt regulierend auf bestimmte Zentren im Gehirn wirkt, die in die Entstehung und Ausprägung von Wechseljahresbeschwerden involviert sind. Je nachdem, welche Beschwerden überwiegen und wie stark diese ausgeprägt sind, bietet sich der iCR-Spezialextrakt in Standarddosierung oder hochdosiert in Kombination mit Johanniskraut an.

Hitzewallungen und Schweißausbrüche

Für Frauen mit überwiegend vasomotorischen Beschwerden wie Hitzewallungen und Schweißausbrüchen oder bei leichten sowie abklingenden Symptomen ist der iCR-Spezialextrakt (in Remifemin® und Remifemin® mono) die passende Therapieoption. Der Wirkstoff bringt das Wärmeregulationszentrum im Gehirn wieder ins Gleichgewicht. Für Abkühlung sorgt zusätzlich der „Zwiebellook“: Bei der nächsten Hitzeattacke einfach die oberste Kleidungsschicht ausziehen.

Schlafstörungen, Nervosität und depressive Verstimmungen

Bei stärkeren und/oder betont psychischen Symptomen wie Stimmungsschwankungen, Unruhe, Reizbarkeit, Schlafstörungen und depressiven Verstimmungen hat sich eine Kombination aus Traubensilberkerze und Johanniskraut (in Remifemin® plus) bewährt. Johanniskraut hemmt die Wiederaufnahme der Botenstoffe Serotonin und Noradrenalin und lindert dadurch psychische Beschwerden wie Niedergeschlagenheit, Nervosität und Unruhe. Im Gegensatz zu Präparaten aus Soja oder Rotklee enthalten Remifemin Präparate keine Phytohormone, unerwünschte Effekte auf die Gebärmutterschleimhaut oder auf das Brustgewebe sind bei der Einnahme nicht zu erwarten.

Weitere Informationen finden Sie auf www.remifemin.de >

Findet Anwendung bei

Enthaltene Heilpflanze

Patienteninformation des Herstellers

Hersteller

Schaper & Brümmer GmbH & Co. KG

Pflichttext

Remifemin

Wirkstoff: Trockenextrakt aus Cimicifugawurzelstock

Anwendungsgebiete: psychische und neurovegetative Wechseljahresbeschwerden wie Hitzewallungen, Schweißausbrüche, Schlafstörungen.

Warnhinweis: Enthält Lactose. Packungsbeilage beachten!

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Stand der Information

November 2014