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# Haut & Haar

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Das größte Organ des menschlichen Körpers

Die Haut ist das größte Organ des menschlichen Körpers. Ihr Gewicht beträgt rund drei Kilogramm, mit Unterhautfettgewebe sogar 20 Kilogramm.

Die Haut stellt die Grenzfläche und den Kontakt zwischen dem menschlichen Körper und der Außenwelt dar. Zu ihren wichtigen Aufgaben zählen unter anderem die Wärmeregulation, die sinnliche Wahrnehmung sowie ihre Funktion als Schutzorgan gegenüber Keimen und schädlichen Stoffen.

Auf dieser Seite finden Sie sämtliche Artikel, die zum Schlagwort "Haut & Haar" passen: Artikel aus den Rubriken "Erkrankungen" und Heilpflanzen, die bei Hautproblemen helfen können.

Erkrankungen der Haut

Die Haut ist täglich schädigenden Einflüssen und Keimen ausgesetzt. So ist sie häufig die Eintrittspforte von Krankheitserregern, die Entzündungen, Bläschen, Geschwüre oder Warzen auslösen. Besonders störend werden Ekzeme empfunden, die sich weit ausbreiten und oft jahrelang bestehen.

Neben Verletzungen und Infektionen ist die Haut Schauplatz von Stoffwechselstörungen, Vitaminmangel und Allergien und das geübte Therapeuten-Auge kann viele Krankheiten vom Hautbild ableiten.

Hilfreiche Heilpflanzen

Besonders nützlich für die Haut sind Kamillenpräparate. Sie wirken antimikrobiell, entzündungshemmend, desodierend sowie hautanregend. Als Heilpflanzenpräparate gegen Hautinfektionen sind Arnikatinktur, Johanniskrautöl und Ringelblumenblüten besonders verbreitet.

Erkrankungen

Erkrankungen
Schwitzen: Was ist normal, was ist übermäßiges Schwitzen?
Schweiß dient vor allem der Wärmeregulation des Organismus. Übermäßiges Schwitzen kann aber auch ein Hinweis auf bisher nicht erkannte Krankheiten oder seelische Probleme sein.
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Hautinfektionen werden meist durch eindringende Viren, Bakterien oder Pilze ausgelöst. Der Körper wehrt sich mit einer Entzündung.
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Übersichtsartikel zu Hautkrankheiten
Folgende Heilpflanzen sind bei verschiedensten Hauterkrankungen sehr wirksam und sollten viel häufiger zum Einsatz kommen.
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Entzündungen der Haut
Die Naturheilkunde behandelt Ekzeme vor allem mit Eigenblut-, Eigenurintherapie, Symbioselenkung, Kräutermedizin, Akupunktur und Homöopathie. Auch psychologische Ansätze sind bei chronischen Erkrankungen durchaus erfolgversprechend.
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Kleine Wunden selbst behandeln
Schnittwunden, kleine Splitter oder aufgeschürfte Knie sind sehr häufig - vor allem bei Kindern. Welche Wunden selbst behandelt werden können und welche der zahlreichen Heilpflanzen dabei helfen.
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Akne - eine Hauterkrankung, die vor allem in der Pubertät auftritt.
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Warzen sind durch Viren ausgelöste Gewebs-Wucherungen
 Gerade bei Warzen gibt es zahllose Hausmittel und "Rituale" als Behandlungstipps. Die Tinktur aus dem Lebensbaum (Thuja) lässt nachweislich etwa die Hälfte der Warzen verschwinden.
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Schon wieder Herpes!
Wenn das Immunsystem angeschlagen ist, ergreifen die Herpesviren oft ihre Chance. Wie die Naturheilkunde helfen kann Herpes schnell zu behandeln.

Heilpflanzen

Heilpflanzen
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Die gebräuchlichste Anwendung der Mahonie ist die Behandlung von Hautkrankheiten wie Schuppenflechte.
Heilpflanzen
Stiefmütterchen: kleines Kraut ganz groß
Das Stiefmütterchen ist ein Spezialist bei Entzündungen und verdient mehr Beachtung!
Heilpflanzen
Bockshornklee: Macht Appetit auf mehr
Bockshornklee wirkt appetitanregend und entzündungshemmend.
Heilpflanzen
Lärche gegen Schmerz und Infektion
Behandelt werden Schmerzen rheumatischer und neuralgischer Art, Furunkel sowie Erkältungskrankheiten.
Heilpflanzen
Thuja: Hilft auch bei Warzen
Bereits die Indianer Nordamerikas nutzten Thuja als Heilmittel. Dass Thuja immunstimulierend wirkt, ist durch Labor- und Tierversuche belegt worden.
Heilpflanzen
Ballonrebe bei allergischen Hauterkrankungen
Die Ballonrebe hat in ihren Heimatländern eine lange Anwendungstradition zur Behandlung von schmerzhaften Erkrankungen. Bei uns setzt man die Pflanze in der Homöopathie bei entzündlichen oder allergischen Erkrankungen ein.
Heilpflanzen
Zaubernuss - Heilpflanze der Indianer Nordamerikas
Versuche bestätigten die antibakterielle, antivirale, antioxidative sowie die antientzündliche Wirkung von Extrakten aus der Zaubernuss.
Heilpflanzen
Salbei heilt mit antiseptischen Kräften
Salvia stammt vom lateinischen Wort "salvare", also heilen, und deutet auf dessen Heilkraft hin. Salbei ist krampflösend, blähungslindernd, schweißhemmend und antibiotisch.
Heilpflanzen
Perubalsam: antibiotische Wirkung und Stimulation der Wundheilung
Die wundheilenden Eigenschaften des Perubalsam waren bereits vor der Entdeckung Amerikas unter den Indios bekannt. 
Heilpflanzen
Alleskönner Kamille
Kamille gehört zu den wertvollsten Heilpflanzen, da sie eine unglaubliche Vielfalt an Anwendungsmöglichkeiten bietet. Sie hilft bei Entzündungen von Haut und Schleimhaut, bei Magen-Darm-Krämpfen oder auch bei Halsschmerzen.
Heilpflanzen
Ringelblume für die Wundheilung
Die Ringelblume steht im Volksglauben für Liebe, Treue und Anmut und wurde zum Schmücken von Kränzen und Körben verwendet. Die Heilpflanze ist erfahrungsgemäß positiv für die Wundheilung.
Heilpflanzen
Wohlfühlen dank Melisse
Melisse (Melissa officinalis) hilft bei Schlafstörungen, Magen-Darmbeschwerden und Herpes.
Heilpflanzen
Arnika: Linderung bei Prellungen oder Verstauchungen
Die traditionelle Anwendung als entzündungshemmendes, schmerzlinderndes und antiseptisches Mittel wurde von der Kommission E bestätigt. 
Heilpflanzen
Die Nachtkerze: Hilfe bei Neurodermitis
Eine „blutreinigende" Wirkung sagte man den Blättern und der Wurzel der Nachtkerze in der Volksheilkunde nach. Heute wird das Öl der Nachtkerzensamen zur Nahrungsergänzung und als Arzneimittel verwendet.
Prof. Schilchers Heilkräuter-Serie
Kamille – auf die Inhaltsstoffe kommt es an
Seit dem 5. Jh. v. Chr. bis zum heutigen Tag erfahren Zubereitungen aus Kamillenblüten eine unverminderte Wertschätzung.

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