Autogenes Training

Selbsthypnose
Autogenes Training wurde von dem Psychiater Johannes Heinrich Schultz in den 1920er Jahren entwickelt. Er selbst hatte Kenntnis von der Hypnose und hat sein Wissen in einer neuen Therapie miteinfließen lassen. Die neue Technik ist unter…

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Wie wirkt Autogenes Training?

Verinnerlichte Vorsätze
Ziel von Autogenem Training ist eine gezielte Entspannung und Sammlung von Kräften zur Bewältigung von Stress. Der Weg dahin ist eine gezielte „Selbstbeeinflussung“ (= Autosuggestion).


Bilder zwecks Kommunikation

Die Aufgabe…

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Anwendungsgebiete und Erkrankungen
Therapeut
Autogenes Training
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Als Entspannungstechnik kann es beispielsweise bei Nervosität, Schlafstörungen etc. eingesetzt werden. Es kann weiter dazu dienen, psychosomatische Beschwerden wie Kopfschmerzen, Verdauungsstörungen oder Bluthochdruck zu bekämpfen. Dabei sollte aber vorher von einem Arzt festgestellt werden, dass keine schwerwiegenden physischen Ursachen für die jeweiligen Beschwerden vorliegen.

Da man in dem durch das autogene Training hervorgerufenen Entspannungszustand besonders empfänglich für suggestive Selbstbeeinflussung ist, kann es durch geeignete Vorstellungen (formelhafte Vorsatzbildungen) eingesetzt werden, um sich das Rauchen, Trinken und ähnliche Süchte abzugewöhnen.

Übersicht:

  1. Durchblutungsstörungen
  2. Konzentrations- und Aufmerksamkeitsstörungen
  3. Nervosität, Unruhe, Angst, Phobien, Depression, Dämpfung negativer Gefühle
  4. psychosomatische Beschwerden (Asthma Bronchiale, Einnässen, Bauchschmerzen, Neurodermitis, Kopfschmerzen, Spannungszustände, prämenstruelles Syndrom)
  5. Rehabilitation nach einer körperlichen/seelischen Erkrankung
  6. Schlafstörungen
  7. Stressbewältigung
  8. Suchtbehandlung (Rauchen, Trinken)
  9. Verdauungsstörungen, nervöse
  10. Verhaltensauffälligkeiten, z. B. Schüchternheit, Minderwertigkeitsgefühle, Selbstvertrauen, Versagensängste