Biofeedback
Qualitätsmerkmale, Qualifikationen
Die Ausbildung in Biofeedback ist nicht einheitlich geregelt und der Titel nicht geschützt. Es gibt verschiedene Schulen, die eine Ausbildung in wenigen Wochenendseminaren anbieten.
Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie ist ein gut ausgebildeter Therapeut, denn es sollen die richtigen Reaktionen verstärkt werden.
Die Deutsche Gesellschaft für Biofeedback e.V. sieht eine umfangreiche Ausbildung in Ergänzung zu einer Fachausbildung vor:
Voraussetzungen:
Die Ausbildung zum Biofeedback-Therapeuten erfordert eine abgeschlossene Ausbildung als Arzt oder Psychologe.
Für eine Weiterbildung zum Biofeedback-Trainer reicht es, wenn ein Abschluss aus dem Bereich des Gesundheitswesens vorliegt (z. B. Ergotherapie, Heilpraktiker, Krankengymnastik, Physiotherapie, Krankenpfleger/Krankenschwestern, Logopädie).
Inhalt der Weiterbildung
- 80 Stunden Ausbildung in der Theorie des Biofeedback
- 10 Stunden Betreutes üben (Supervision)
- 60 Stunden praktisch durchgeführte Biofeedback-Behandlungen
- 10 Stunden Selbsterfahrung
- Abschlussprüfung in Form eines Kolloquiums
Im Laufe der Ausbildung wird vertieft auf Themen wie chronische Schmerzstörungen, Verspannungsbeschwerden, Angstkrankheiten, kardiovaskuläre Krankheiten, Neurofeedback etc. eingegangen.
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Angelika Rost
92237 Sulzbach-Rosenberg -
Gabriele Lenker
81829 München -
Angelika Treber
64572 Büttelborn -
Georg v. Falkenhayn
24217 Schönberg -
Dorothea Machon
21481 Lauenburg -
Ulrich Pietrek
88212 Ravensburg -
Ulrike Deichsel
40213 Düsseldorf -
Corina Grösche
37520 Osterode-Nienstedt -
Heidi Frank
92637 Weiden -
Herbert Vater
25832 Tönning
- Angststörungen; Panikattacken; Phobien
- Asthma
- Aufmerksamkeitsstörungen
- Bluthochdruck
- Chronischer Schmerz (Kopfschmerz, Rückenschmerz und andere)
- Durchblutungsstörungen
- Epilepsie
- Fibromyalgie (als Krankheit umstritten)
- Gesichtsschmerz
- Harn- und Stuhlinkontinenz, Harnverhalt
- Hyperaktivität, Aufmerksamkeitsstörungen
- Inkontinenz (Stressinkontinenz)
- kardiovaskuläre Krankheiten
- Morbus Raynaud
- Neurodermitis
- Neurologische Störungen (Epilepsie, Schlaganfall u. ä.)
- Prämenstruelles Syndrom
- Psychosomatische Beschwerden
- Reizdarm (unsicher)
- Rückenschmerzen
- Schlafstörungen (unsicher)
- Schlaganfall, Bewältigung der Folgen
- Schreibkrampf
- Sexualstörungen
- Stottern
- Stress, Stressfolgen, Stressbewältigung
- Tinnitus (unsicher)
- Verspannungsschmerzen und Fehlhaltungen
- Verstopfung
- Zähneknirschen (Bruxismus)
