Dorn-Breuß-Methode
Wechselwirkungen
Wechselwirkungen sind nicht bekannt.
Nebenwirkungen und Gegenanzeigen
Als Nebenwirkungen entstehen meist zwei Tage nach der Behandlung ein Reiz- oder Muskelkater-Gefühl in den behandelten Bereichen. Zusätzlich kann es bei dem Einrichten und auch während der Massage zu Kreislaufproblemen kommen, was aber sehr selten ist.
Bei Patienten mit starker Osteoporose, Knochenkrebs oder starken Bandscheibenproblemen sollte der Therapeut genau abwägen, ob die Vorteile größer als die Risiken sind. Ansonsten könnte eine Behandlung gefährlich sein.
Nicht behandelt werden sollten Patienten mit Blutgerinnungsstörungen (Bluter) und solche, die Medikamente zur Hemmung der Blutgerinnung einnehmen (z. B. Macumar). Auch bei Tumoren der Wirbelsäule oder einem akutem Bandscheibenvorfall sind die Risiken zu hoch.
Zur Breuß-Massage wird Johanniskrautöl verwendet. Bei entsprechenden Allergien sollte man auf ein anderes Öl ausweichen.
- "Abnutzungserscheinungen" der Gelenke
- Beinlängenunterschiede, Probleme an den Beingelenken, Schuheinlagen
- Blockierungen einzelner Wirbel
- Brustwirbelsäulenbereich, Beschwerden im
- einseitige Belastung oder unnatürliche Körperhaltung
- Hörsturz, Hör- und Sehprobleme
- HWS-Syndrom, Schulterschmerzen, Tennisarm,
- Kopfschmerzen, Migräne
- Lendenwirbelsäulenbereichs Beschwerden, Ischiasbeschwerden (Ischialgien)
- Bandscheibenvorfall, leichter
- psychisch bedingte Verspannungen
- Rücken-Probleme nach Operationen
- taube Fingerspitzen oder eingeschlafene Hände, Empfindungsstörungen an Händen, Zittern der Hände
- Tinnitus, Ohrrauschen, Schwindel
- Verkrümmungen (Skoliosen) der Wirbelsäule und Erkrankungen des Rückens
- Inkontinenz, Beschwerden beim Wasserlassen

