Ordnungstherapie
Wirkungsweise
Als angestrebte Wirkung eines modernen ordnungstherapeutischen Ansatzes steht die Mobilisation von Selbstheilungskräften sowie die Entwicklung von individuellen Strategien zur Gesunderhaltung und Krankheitsbewältigung im Vordergrund. Moderne Ordnungstherapie wirkt somit therapeutisch und präventivmedizinisch. Sie versetzt den Menschen in die Lage, Krankheit verursachende oder -fördernde Elemente eigenständig zu bekämpfen.
Ordnungstherapeutisch betrachtet, kann Krankheit auch als Chance zur Neuorientierung gesehen werden, um mit Wachsamkeit, neuen Ansätzen und frischer Motivation Gesundheit bewusst zu erleben und aktiv mitzugestalten.
Folgende Fertigkeiten können im Zuge einer Ordnungstherapie gelernt und umgesetzt werden:
- Alltagsstrategien für die Umsetzung der Ordnungstherapie
- Achtsamkeit im Alltag für die Natur, sich selbst und die anderen
- Atem- und Gymnastikübungen, Ernährung und Entspannung
- Beeinflussung des eigenen Verhaltens
- Entdecken der eigenen Kreativität
- Motivation für Veränderung
- Sensibilisierung für psychische Spannungsauslöser und körperliche Reaktionen
- Steigerung der Genussfähigkeit
- Steigerung des Selbstvertrauens
- Training der erlernten Fertigkeiten
- Umgang mit Gefühlen und Konflikten
- Wahrnehmen der eigenen Gestaltungsmöglichkeiten
- Wissen über die eigene Krankheit
- Wissen über die eigene Kraft
- Wissen über die richtigen Verhaltensmöglichkeiten
- Angepasster Lebensrhythmus/Tagesablauf
- Krisenmanagement, Krankheitsmanagement
- Naturheilkunde verstehen und selbst anwenden.
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Johannes Printz
76199 Karlsruhe -
Berthold Musselmann
69168 Wiesloch -
Matthias Weiß
84524 Neuötting -
Heiko Förster
01097 Dresden -
Martin Monschau
53424 Remagen -
Harald Faltz
28832 Achim -
Karlheinz Graf
94315 Straubing -
Nicole Kubillus
12165 Berlin -
Martin Hermann
42283 Wuppertal -
Sonja Moessner-Höppner
21465 Reinbek
Unterstützende Behandlung chronischer Erkrankungen
- Funktionelle Beschwerden
- Chronisches Müdigkeitssyndrom (Chronic Fatigue Syndrome)
- Chronische Schmerzzustände des Bewegungsapparates
- Rückenschmerzen
- Rheumatoide Erkrankungen (Fibromyalgie, Weichteilrheumatismus)
- Chronisch-entzündliche Darmerkrankungen
- Burn-out-Syndrom
- Krebserkrankungen in Remission (das heißt Zurückgehen von Krankheitssymptomen)
Vorbeugung chronischer Herzkreislauf-Erkrankungen
- Arterielle Hypertonie
- Übergewicht
- Fettstoffwechselstörungen
- Störungen des Kohlenhydratstoffwechsels (Diabetes mellitus bzw. "Prä-Diabetes")
