Symbioselenkung (Mikrobiologische Therapie)

Symbioselenkung (Mikrobiologische Therapie)
© wikimedia Escherichia coli ist relativ selten, war aber leicht zu isolieren und ist daher sehr bekannt.

Bis zu der Therapie „Symbioselenkung“ war es ein langer Weg. Zwar wurden Bakterien schon vor 300 Jahren entdeckt, die Idee von krankheitserregenden und ansteckenden Keimen entstand aber erst viel später, etwa vor 100 Jahren. Damals gelang es Robert…

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Wie wirkt Symbioselenkung (Mikrobiologische Therapie)?

Der Darm und seine gesunde Besiedlung

Die Natur hat es so eingerichtet, dass der Magen die meisten Keime durch Magensäure und Enzyme abtötet. Erst im Krummdarm – in dem der Speisebrei bereits neutralisiert wurde – können Bakterien leben. Bevorzugt…

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Anwendungsgebiete und Erkrankungen
Therapeut
Symbioselenkung (Mikrobiologische Therapie)
Alle Therapeuten dazu anzeigen
  • Colitis ulcerosa
  • Pouchitis
  • Durchfälle
  • Allergien, allergische Hautreaktionen
  • anatomische Veränderungen im Darm (Darmverschluss, Fisteln, Darmausstülpungen- Divertikulose)
  • Bauchschmerzen krampfartig
  • Blähungen
  • Brechreiz und Erbrechen
  • Durchfall, Reisedurchfall, Dysbiose durch Antibiotika
  • Ekel vor bestimmten Nahrungsmitteln
  • Erkrankungen der oberen Luftwege (Asthma, Bronchitis, Entzündung von Mund, Nase, Rachen und Mittelohr)
  • Ernährung, unausgewogene (zu viel Fett, Eiweiß, Kohlenhydrate, zu wenig oder zu viel Ballaststoffe, Kostumstellung)
  • Hauterkrankungen (Schuppenflechte, Akne, Neurodermitis)
  • Infektanfälligkeit, Immunschwäche
  • Infektionen (Pilze wie Candida, Bakterien wie Staphylokokken, Streptokokken, Clostridien, Viren wie Rotaviren, Parasiten wie Lamblien)
  • Migräne
  • Morbus Crohn
  • Mundgeruch
  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten (Zöliakie, Milchzucker)
  • Rheuma
  • Störungen der bakteriellen Besiedlung von Haut und Schleimhaut durch ärztliche Behandlungen (z.B. mit Antibiotika, Steroiden, Immunsuppressiva, Abführmittel, Strahlentherapie, Antidiabetika, operative Eingriffe ect.)
  • Störungen im Bereich des Magen-Darm-Trakts (Übersäuerung, Untersäuerung, Malabsorption, Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse, der Gallenblase oder der Leber, Krebs, akute und Chronische Entzündungen, Reizdarm)
  • Stress
  • Schwächung durch Vergiftungen (Schwermetalle)
  • Verstopfung
  • Völlegefühl nach dem Essen, Roemheldsyndrom
  • Vorbeugung von Tumorerkrankungen