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Menstruationsbeschwerden

Eine häufige Begleiterscheinung der Regel sind Unterleibskrämpfe.

Regelschmerzen ade

Beschwerden während der Regelblutung können die Lebensfreude erheblich beeinträchtigen – und müssen nicht einfach so hingenommen werden. Es gibt viele Helfer im Bereich der Naturheilkunde: entkrampfende Heilpflanzen, die richtige Ernährung und moderate Bewegung.

Von: PhytoDoc-Redaktion

Von: PhytoDoc Redaktionsteam

Dieser Artikel ist eine Gemeinschaftsarbeit des dreiköpfigen Redaktionsteams. Er wurde sorgfältig auf Basis der aktuellen, medizinischen Fachliteratur erstellt und mit viel Leidenschaft und Expertise für die Naturheilkunde ergänzt. Dabei obliegt die fachliche Endprüfung dem ärztlichen Leiter Dr. med. Berthold Musselmann.

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Wann beginnen Menstruationsbeschwerden?

Die krampfartigen Schmerzen beginnen meist kurz vor der Periode und sind an den ersten beiden Tagen am stärksten. Danach bessern sie sich häufig, spätestens mit Ende der Regel nach etwa 5 Tagen. Die Menstruationsbeschwerden können im Leben einer Frau plötzlich auftreten, sich spontan bessern oder verschwinden. Oft besteht ein Zusammenhang mit Lebensereignissen wie Schwangerschaften, Partnerwechsel, beruflichen Faktoren wie Stress oder allgemein mit der empfundenen Lebensqualität.

Wie häufig sind Menstruationsbeschwerden?

54 % der Frauen leiden regelmäßig darunter. Etwa 20 % der Frauen sind deswegen in ärztlicher Behandlung. Schwere Fälle (mit regelmäßiger Arbeitsunfähigkeit) sind eher selten.

Typische Symptome

Krampfartige Unterbauchschmerzen sind am häufigsten, oft gepaart mit Rücken- und Kopfschmerzen. Außerdem können Übelkeit und Stimmungsschwankungen auftreten. Psychische Symptome wie Reizbarkeit und Unruhe kommen besonders beim Prämenstruellem Syndrom, PMS, häufig vor. Damit meint man ein Bündel von Beschwerden in den Tagen vor dem Einsetzen der Regel. PMS tritt also zu einem früheren Zeitpunkt im Zyklus auf als die Menstruationsbeschwerden.

Wie entstehen Menstruationsbeschwerden?

Generell wird unterschieden in primäre und sekundäre Regelschmerzen.

  • Primäre Regelschmerzen können in jedem Alter auftreten und werden durch die regelassoziierte Entzündung, begleitende Gebärmutterkrämpfe (Spasmen) und hormonelle Veränderungen verursacht. Beschwerden entstehen durch den Tiefpunkt der Gelbkörperhormone (Gestagene) und Östrogene am Beginn der Regel.
  • Sekundäre Regelschmerzen haben meist ältere Frauen. Sie treten bei organischen Erkrankungen der Gebärmutter auf.

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Regelschmerzen: Wann zum Arzt?

Hinter Regelbeschwerden (Fachausdruck Dysmenorrhoe) stecken selten schwerere Krankheiten wie etwa Krebs. Anhaltende starke Beschwerden, insbesondere Blutungen und andauernde Schmerzen sollten dennoch immer gynäkologisch abgeklärt werden. Vorsorgeuntersuchungen sind für alle Frauen, gerade auch jenseits der Wechseljahre sinnvoll.

Ausgeschlossen werden muss in schweren und hartnäckigen Fällen die Endometriose und das PCS (PCS steht für Pelvic Congestion Syndrome, zu deutsch Beckenvenensyndrom oder Becken-Blutstau-Syndrom), an dem etwa 15% der Frauen leiden. Es finden sich beim PCS Krampfadern im kleinen Becken, Ursache für bis zu 50 % der unklaren anhaltenden Unterbauchschmerzen bei Frauen. PCS kann auch zu Infertilität und wiederkehrenden Blasenentzündungen beitragen, es bestehen häufig auch Schmerzen in der Leiste.

Menstruationsbeschwerden: Was hilft?

Eine ganzheitliche Betrachtungsweise ist wie überall auch bei Frauenleiden sehr sinnvoll, um den oft komplexen Problemen der jeweiligen Patientinnen gerecht zu werden. Die Beschwerden sollten auf verschiedenen Ebenen angegangen werden und umfassen

  • entkrampfende und beruhigende Pflanzenprodukte oder Phytohormone
  • richtige Ernährung
  • entspannende Therapien, um Stress zu reduzieren
  • regelmäßige, leichte Bewegung fördert die Durchblutung und Entspannung. Auf jeden Fall lieber bewegen als verharren!

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Die Schulmedizin setzt meist auf entzündungshemmende Medikamente (sog. NSAR = Nicht Steroidale Antirheumatika), Schmerzmittel oder Hormonpräparate. Diese haben aber deutlich mehr Nebenwirkungen als die naturheilkundliche Behandlung.

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Ursachen: Warum hat man Menstruationsbeschwerden?

Die Ursache der primären Regelschmerzen sind entzündliche, schmerzhafte Krämpfe in der Gebärmutter. In der Zeit der Regelblutung werden Schmerzbotenstoffe (Prostaglandine) ausgeschüttet, die die Kontraktion der Gebärmutter verursachen, so dass die aufgebaute Schleimhaut abgestoßen wird. Der biologische Sinn dieser Stoffe liegt in der Keimbekämpfung, der Immunregulation und der Wundheilung. Auch eine gestörte Hormonbalance zwischen Östrogen und Gestagen kann die Ursache der Schmerzen sein. Daneben spielen psychische Ursachen und die "Schmerzerwartung" eine Rolle, wodurch eine Entspannung erschwert wird.

Für die sekundären Regelschmerzen sind organische Erkrankungen verantwortlich. Das können verschiedene Gewebswucherungen wie gutartige Tumore in der Gebärmutter (Myome) sein. Bei der Endometriose wurden Zellen aus der Gebärmutterschleimhaut in andere Körperteile oder Organe versprengt. Wie auch die Gebärmutterschleimhaut werden die Herde auf- und abgebaut und sie bluten zyklisch. Das Blut kann jedoch – aufgrund der Lokalisation der Herde – nicht immer nach außen abfließen, so dass sich blutgefüllte Hohlräume (Zysten) bilden können. Schmerzen treten auch auf bei entzündlichen Genitalerkrankungen oder Beschneidung der Geschlechtsorgane auf. Verhütungsmittel wie die Pille, die Spirale oder vorhergehende Operationen stören das empfindliche hormonelle Gleichgewicht, lösen Reizungen aus und können so ebenso die Ursache solcher Schmerzen sein.

Was verstärkt die Menstruationsbeschwerden?

Eine ungesunde Lebensweise (Stress, zu viel Salz und Alkohol) kann die Beschwerden verstärken. Salz und Alkohol entziehen dem Körper Wasser, wirken entzündungsfördernd und können die Menstruationsbeschwerden verschlimmern.

Heilpflanzen bei Regelschmerzen

Heilpflanzen gegen Verkrampfungen

Eine der besten krampflösenden Heilpflanzen ist das Gänsefingerkraut. Hier empfiehlt sich ein Tee: Mehrmals täglich eine Tasse trinken.

Ergänzend eignet sich zur äußerlichen Anwendung ein warmes Sitzbad aus Kamillenblüten sowie Schafgarbe. Entweder als Tee oder, höher konzentriert, entsprechende Fertigprodukte wie z.B. Kamillin Konzentrat Robugen. Die Temperatur soll zwischen 35 und 37 Grad Celsius betragen. Die Wärme des Wassers samt der Heilpflanzen wirkt durchblutungsfördernd und entkrampfend.

Wie funktioniert ein Sitzbad?

Beim Sitzbad sind nur der Unterkörper und der Ansatz der Oberschenkel mit Wasser bedeckt. Beine und Oberkörper bleiben frei. Das gelingt am einfachsten mit speziellen Sitzbadewannen als Einsatz für die Toilette. In der normalen Badewanne müssen dann entsprechend die Füße hochgelagert werden und es wird nur wenig Wasser eingelassen.

Doktor Blatt

Allgemein gilt: Mit der Therapie 24 bis 48 Stunden vor der Periode beginnen und sie dann einige Tage fortsetzen.

Heilpflanze bei verstärkter Monatsblutung

Bei verlängerter (meist mehr als 6 Tage) und/oder verstärkter Periode helfen Zubereitungen aus Hirtentäschelkraut (Tee oder Tinktur).

Mönchspfeffer gegen prämenstruelle Beschwerden und Dysmenorrhoe

Besonders bekannt geworden sind Präparate mit Mönchspfeffer, aber vor allem bei PMS. Die Kommission E hat die Wirksamkeit gegen prämenstruelle Beschwerden und Brustspannen offiziell bestätigt.

Ingwer und Fenchel gegen Entzündung

Studien stellten heraus, dass 750 - 2000 mg Ingwerpulver pro Tag, eingenommen in den ersten 3 bis 4 Tagen des Menstruationszyklus, gut gegen primäre Dysmennorhoe helfen können [3].

Ebenso Fencheltee und -extrakt. Wärme lokal (feuchte Wärme mit Mulltuch und Wärmflasche) ist laut einer Studie ebenso wirksam wie 3 x 400 Ibuprofen. [4] Hierzu gibt es erstaunlich wenige Studien, betrachtet man die Anzahl an unter Dysmennorhoe leidenden Frauen.

Teerezept

Gegen die Schmerzen

Omega-3-(hochungesättigte) Fettsäuren (aus Algen, Perillawurzel oder Kaltwasserfisch) vermindern, ähnlich wie Aspirin, die Herstellung von Entzündungsbotenstoffen (Prostaglandinen) und wirken so der Entstehung von Schmerz entgegen.

Auch Weihrauch wirkt schmerzstillend und beruhigend.

Vitamin B1 100mg/Tag, Vitamin B6 40mg/Tag, Magnesium hochdosiert und Vitamin E 2500IE/Tag für maximal eine Woche können lindern.

Speziell gegen Kopfschmerzen

Pfefferminzöl, auf die Stirn aufgetragen wirkt kühlend, gefäßerweiternd und entspannend. Auch Magnesium kann Kopfschmerzen bessern.

Bei Migräne-Kopfschmerz kann vorbeugend Pestwurz gegeben werden. Dieses Phytopharmakon ist seit der Züchtung frei von den leberschädigenden Pyrrolizidin-Alkaloiden.

Der klassische Hormonentzugskopfschmerz und viele andere der vor und während der Regel möglichen Beschwerden sprechen auf Heilpflanzen mit einem hohen Gehalt an Phytohormonen/-östrogenen an. Zu nennen wären Heilpflanzen wie Rhapontik-Rhabarberwurzel, Mönchspfeffer, Soja, Traubensilberkerze, Hopfen und Rotklee.

Für die Psyche: Entspannung und Yoga

Stress kann Schmerzen verschlimmern. Autogenes Training, Yoga und andere Entspannungsübungen helfen Stress abzubauen und zu entspannen. Johanniskraut-Präparate hellen die Stimmung auf und beruhigen gleichzeitig.

Akupressur bei Regelschmerzen

Akupunktur und Akupressur sind Heilweisen aus der TCM. Das Schöne bei der Akupressur ist, dass du diese Methode selbst und zu Hause anwenden kannst. Ein bekannter Akupressurpunkt, der bei Menstruationsbeschwerden helfen soll, liegt etwa eine Handbreit oberhalb des Fußknöchels auf der Bein-Innenseite. Er wird mit dem Daumen stimuliert. Wie das genau geht, sehen Sie im Video.

Globuli bei Menstruationsbeschwerden

Die Wirksamkeit der homöopathischen Therapierichtung ist nicht bewiesen. Bitte suchen Sie bei dauerhaften Beschwerden zur Abklärung immer einen Arzt auf. Wenn er Entwarnung gibt, können Sie zu homöopathischen Mitteln greifen.

Eingesetzt werden von homöopathischen Ärzten:

  • Bittergurke (Colocynthis)
  • Brechnuss (Nux vomica)
  • Kamille (Chamomilla)
  • Safran (Crocus sativus),
  • Kupfer (Cuprum metallicum)
  • Magnesiumphosphat (Magnesium phosphoricum)
  • Tintenfischtinte (Sepia)
  • Tollkirsche (Belladonna)
  • Traubensilberkerze (Cimicifuga):

Es gibt weit mehr Mittel gegen Menstruationsbeschwerden. Ein gut ausgebildeter Homöopath wird noch weitere Symptome berücksichtigen. Die Erstberatung dauert etwa eine Stunde (hier Therapeuten finden).

Ernährung: Diese Lebensmittel helfen

Eine salzarme Kost, reich an Obst und Gemüse erleichtert die Beschwerden bei Wassereinlagerungen.

Außerdem:

  • Lebensmittel, die reich an Omega-3-ungesättigten Fettsäuren sind
  • Magnesium. Die Neigung zu Krämpfen kann auf einen Magnesiummangel hinweisen. Testen Sie Ihren Magnesiumspiegel. Magnesium wirkt entkrampfend auf die Muskulatur. Es ist vor allem in Nüssen, Weizenkeimen, Vollkornprodukten, Obst und Gemüse enthalten. 

Hausmittel und Tipps für den Alltag

Wärme hilft

Eine Wärmflasche oder ein warmes Bad wirken entspannend und lösen die Schmerzen. Es eignen sich auch Sitzbäder mit Zusatz von Kamille und Schafgarbe. Dabei sollte auf die Temperatur geachtet werden, denn durch heißes Wasser oder zu langes Baden werden die Blutungen stärker.

Regelmäßige sportliche oder körperliche Betätigung verbessert nicht nur die Leistungsfähigkeit, sondern auch die krampfartigen Schmerzzustände [3]. Während der Periode jedoch sollte eine leichte Bewegung ohne schwere körperliche Anstrengung stattfinden.

Vermeiden Sie außerdem Stress und reduzieren Sie Reizmittel wie Nikotin, Koffein und Alkohol.

Massageöl für Menstruationsbeschwerden

Diagnose: Das macht der Arzt

Bei Regelschmerzen sollte abgeklärt werden, ob eine organische Ursache vorliegt.

Um bösartige Gewebsveränderungen wie Gebärmutterkrebs, Scheidenkrebs oder Eierstockkrebs auszuschließen, wird der Bauchraum abgetastet und von außen mittels Sonographie (Ultraschall) untersucht. Ist dies nicht ausreichend, kann auch von der Vagina aus eine genauere Ultraschalluntersuchung vorgenommen werden. Ein Abstrich mit einem Wattetupfer aus dem Gebärmutterhals eignet sich zur Früherkennung von Krebsvorstufen und Tumorerkrankungen. Auch Infektionen können auf diese Weise festgestellt werden.

Als Vorsorge für Selbstzahler ist auch eine Untersuchung auf das "Humane Papilloma Virus", kurz HPV, sinnvoll. Frauen, die mit diesem Virus infiziert sind, haben ein erhöhtes Risiko an Gebärmutterkrebs zu erkranken und sollten engmaschig überwacht werden. Seit einiger Zeit sind Impfungen gegen dieses Virus verfügbar.

Schulmedizin

Die Schulmedizin greift zu leichten Schmerzmitteln wie Ibuprofen und Naproxen gegen den entzündlichen Effekt des Prostaglandinüberschusses. Wenn keine weiteren Krankheiten vorliegen und die Wirkstoffe vertragen werden, können diese Medikamente einige Monate eingenommen werden. Vor regelmäßiger Einnahme aller Schmerzmittel – auch Paracetamol – wird gewarnt. Auch von Aspirin wird, aufgrund der blutverdünnenden Wirkung, abgeraten.

Auch Hormone (die Pille = Ovulationshemmer) haben sich als wirksam erwiesen. Sie eignen sich, wenn keine Schwangerschaft geplant ist.

Allerdings: Dies sollte sorgfältig mit den Gefahren abgewogen werden. Das Risiko für Krebserkrankungen, Unfruchtbarkeit, Lebererkrankungen kann steigen und es besteht ein erhöhtes Herz-Kreislauf- und insbesondere Gefäßrisiko (Thrombose-und Schlaganfallgefährdung). Diese Gefahren bestehen im verstärktem Maß für Raucherinnen.

Ausschwemmende Medikamente (Diuretika) verringern die Beschwerden durch Wasseransammlungen in Fingern, Armen und Beinen. Auch das Spannungsgefühl in der Brust verbessert sich. Bei längerer Einnahme ist jedoch mit Nebenwirkungen zu rechnen.

Stimmungsaufhellende Präparate (Antidepressiva) sollen psychische Beschwerden ausgleichen.

In therapieresistenten Fällen muss eine Sonografie (Ultraschall) durchgeführt werden, unter Umständen eine Bauchspiegelung (Laparaskopie).

Bei der therapieresistenten primären Dysmenorrhoe werden von spezialisierten Ärzten Nifedipin, Terbutalin, Danazol und Leuprolid u.A. eingesetzt. Natürlich nur mit fachlicher Betreuung durch Erfahrene anwenden!

Quellen/Weitere Informationen

Quellen
  1. Abbolz H-H.: Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs – kritische Würdigung einer ungewöhnlichen Impfstoff-Zulassung, Z Allg Med; 83:57-60 Februar 2007
  2. Berufsverband der Frauenärzte: Stand Januar 2007
  3. pubmed.com: Daily JW, Zhang X, Kim DS, Park S. Efficacy of Ginger for Alleviating the Symptoms of Primary Dysmenorrhea: A Systematic Review and Meta-analysis of Randomized Clinical Trials. Pain Med. 2015 Dec;16(12):2243-55.
  4. ZFA: 2013; 89 (4): Dysmenorrhö: Wärme besser als Schmerzmittel?
  5. Frauenärzte im Netz: MENSTRUATIONSBESCHWERDEN LASSEN SICH OFT MIT SPORT LINDERN, abgerufen am 18.10.2021
  6. Gesundheit.de, Webseite, Stand Januar 2007
  7. Lexikon der Krankheiten und Untersuchungen, 1. Auflage, Thieme-Verlag KG, Stuttgart, 2006
  8. OnVista Media GmbH: Webseite, Onmeda, Stand Januar 2007
  9. Peter-Philipp Schmitt und Andreas Mihm: Frankfurter Allgemeine Zeitung, Rubrik Medizin: Krebsimpfung auf Rezept, 14. Dezember 2006
  10. Wagner, H., Wiesenauer, M.: Phytotherapie, 2. Auflage, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart, 2003
  11. Schmiedel, V. und Augustin, M.; Das große Praxisbuch der Naturheilkunde, Gondrom Verlag, Bindlach, 2004

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