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Katzenkralle (Uncaria)

Blätter und Dornen der Katzenkralle
@Vangeliq.petrova/Wikimedia

Die Katzenkralle: Dschungel-Liane mit Heilkraft

Die Katzenkralle hilft bei rheumatoider Arthritis und stimuliert das Immunsystem bei Abwehrschwäche.

Von: Dr. rer. nat. Stefanie Burkhardt-Sischka

Von: Dr. rer. nat. Stefanie Burkhardt-Sischka, Diplom-Biologin und Heilpraktikerin

Dieser Artikel basiert auf der phytotherapeutischen Fachliteratur und wurde vom Heilpflanzen-Experten Prof. Dr. Michael Wink fachlich geprüft.

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Was ist Katzenkralle?

Die Katzenkralle, mit wissenschaftlichem Namen Uncaria tomentosa, ist eine Liane, die aus den Regenwaldgebieten Mittelamerikas und des nördlichen Südamerikas stammt. Seit Jahrhunderten gilt sie bei der indigenen Bevölkerung als ein Heilmittel mit ganz besonderen Kräften. Wie aus wissenschaftlichen Arbeiten hervorgeht, verfügen Wurzeln und Rinde über erstaunliche Wirkungen auf das Immunsystem. Zahlreiche Ergebnisse aus der Forschung geben Hinweise auf weitere Heilwirkungen der Pflanze.

Was bewirkt Katzenkralle?

Im Vordergrund der Wirkstoffe von Wurzeln und Rinde stehen immunmodulierende Eigenschaften. Bei Abwehrschwäche, wie bei AIDS, stimulieren sie das Immunsystem. Sie haben aber auch die Fähigkeit, bei einer Überreaktion des Immunsystems – wie es bei Autoimmunerkrankungen der Fall ist – regulierend entgegenzuwirken

Zudem wirkt die Katzenkralle entzündungshemmend und scheint auch über antivirale, antioxidative, antimutagene und tumorwachstum-hemmende Eigenschaften zu verfügen.

Wobei und wie sicher hilft Katzenkralle?

Von der WHO ist die Katzenkralle seit den 1990iger Jahren als Heilmittel anerkannt.

Doch der Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (Committee on Herbal Medicinal Products, HMPC) der Europäischen Arzneimittelbehörde (EMA) beurteilt die Wirkungen der Pflanze als nicht gesichert und hält weitere klinische Studien für notwendig. [1]

Daher gelten Katzenkrallen-Präparate nicht als Arzneimittel, sondern werden als Nahrungsergänzungsmittel eingestuft.

Eine Ausnahme stellt ein in Österreich hergestelltes Präparat dar. Dieses ist dort als Arzneimittel zur Zusatzbehandlung von rheumatoider Polyarthritis zugelassen und unterliegt der Rezept- und Apothekenpflicht. [2]

Die European Scientific Cooperative on Phytotherapy (ESCOP) nennt für die Katzenkralle ein Anwendungsgebiet: Die unterstützende Behandlung von entzündlichen Erkrankungen. [3]

In einer klinischen Studien konnte gezeigt werden, dass ein Extrakt aus Katzenkrallenwurzeln die Beschwerden bei rheumatoider Arthritis erheblich zu bessern vermag. [4]

Nach der traditionellen Medizin und auch nach Forschungsarbeiten (In-vitro und In-vivo) gibt es positive Wirkungen bei Asthma, Allergien, M. Crohn, AIDS, Magengeschwüren, Herpes, Krebs, viralen und bakteriellen Infekten, Harnwegsentzündungen, sowie bei chronischem Ermüdungssyndrom. [2,4,5]

Gesicherte Wirksamkeit
Wirksamkeit laut Erfahrungsheilkunde

Nach der traditionellen Medizin und Hinweisen aus der Forschung (aber keine gesicherte Wirksamkeit nach HMPC):

  • bei chronische Entzündungen
  • Entzündungen des Darms (Morbus Crohn)
  • bei Asthma
  • bei Abwehrschwäche
  • bei AIDS
  • bei Krebs
  • zur Stärkung des Immunsystems gegen Erkältungskrankheiten und grippalen Infekten
  • gegen Viren (z.B. Herpes)
  • gegen Bakterien (z.B. Borrelien)
  • bei Harnwegsentzündnungen
  • bei Magengeschwüren
  • bei Diabetes
  • bei chronischem Ermüdungssyndrom
  • bei Autoimmunerkrankungen wie HashimotoPsoriasis (Schuppenflechte)

Botanik: Aussehen und Herkunft

Die Katzenkralle (Uncaria tomentosa) ist auch unter zahlreichen Volksnamen wie Peruanische Katzenklaue, Cat's Claw oder Uña de Gato bekannt. Sie gehört zur Pflanzenfamilie der Rötegewächse (Rubiaceae). Ihre Heimat sind die Regenwälder Mittelamerikas und des nördlichen Südamerikas, wo sie als Liane mit 30 bis 60 Meter langen Trieben das Blätterdach ihrer Trägerbäume erklimmt. Ihr verholzter Stamm kann einen Durchmesser von 30 Zentimetern aufweisen. Die Blätter sind bis zu 10 Zentimeter lang und tragen an ihrer Basis leicht gekrümmte Dornen, die zu ihrem Volksnamen "Katzenkralle" führten. Die gelblich-weißen Blüten sind in einem kugelförmigen Blütenstand angeordnet. [2,5,6]

Herkunft

Seit Jahrhunderten steht die Katzenkralle (Uncaria tomentosa) in der traditionellen Medizin der peruanischen Ashaninka-Indianer in ausgesprochen hohem Ansehen. Erst in den 1970iger Jahren gelangte das Wissen über die Heilkräfte der Pflanze nach Europa. Bemerkenswert ist, dass die Katzenkralle, von den Ashaninka mit "savéntaro" (kraftvolle Pflanze) bezeichnet, nur durch auserwählte Heilpriester zum Einsatz kommt und zwar bei Erkrankungen, die durch schamanische Praktiken nicht geheilt werden können. Ein Forscherteam konnte feststellen, dass von den Heilpriestern ausschließlich der pentazyklischen Chemotyp gesammelt und verwendet wird. Dabei muss erwähnt werden, dass sich die beiden Chemotypen (POA- und TOA-Typ) morphologisch nicht unterscheiden. [4,6]

Den Volksnamen "Katzenkralle" bzw "Uña de Gato" tragen in Südamerika noch einige andere Pflanzen, die botanisch nichts mit Uncaria tomentosa zu tun haben. Deshalb ist unbedingt auf die Bezugsquelle bzw. auf geprüfte Qualität zu achten.

Gewinnung: Was wird verwendet?

Verwendet werden die Wurzeln und auch die innere Rinde des Stammes. Sie werden als Tee, Pulver oder als Extrakt angeboten.

Die Bestände von Uncaria tomentosa sind durch Wildsammlungen stark gefährdet. Deshalb wird die Pflanze inzwischen auch angebaut und es wird streng darauf geachtet, dass Wurzeldrogen aus Kulturen stammen.

Wie schmeckt Katzenkralle?

Tee aus Katzenkralle hat einen bitteren Geschmack.

Heilwirkung und Verwendung von Katztenkralle

In der traditionellen Medizin der peruanischen Ashaninka-Indianer wird die Katzenkralle bei zahlreichen Erkrankungen verwendet. Auch nach zahlreichen Forschungsergebnissen zeichnet sich für die Katzenkralle ein breites Wirkungsspektrum ab.

Die Liste der Heilwirkungen ist lang:

  • immunregulierend (stärkend bei Immunschwäche, regulierend bei Übererreaktionen)
  • entzündungehemmend
  • antioxidativ
  • antibakteriell
  • antiviral
  • antimykotisch
  • schmerzlindernd
  • antimutagen
  • anticancerogen

Studienlage zu den Heilwirkungen und Wirksamkeit

Wie die entsprechende Studienlage zu den postulierten Heilwirkungen aussieht, werden wir uns jetzt genauer anschauen.

Immunregulierende und antientzündliche Wirkung bei rheumatoider Arthritis

In einer klinischen Studie (randomisiert, doppelblind) an der Universitätsklinik Innsbruck konnte festgestellt werden, dass bei Patienten mit rheumatoider Arthritis durch die Einnahme eines Wurzelextrakts der Pflanze sich die Beschwerden deutlich verringerten. In der 1. Phase erhielten die Patienten 24 Wochen zusätzlich zur ihrer antirheumatischen Basismedikation einen standardisierten Extrakt aus den Wurzeln der Katzenkralle. Im Vergleich zu den Patienten, die ein Placebo erhielten, konnte bei ihnen eine Verringerung der Anzahl schmerzender, geschwollener Gelenke festgestellt werden und auch die Dauer der Morgensteifigkeit war zurückgegangen. In der 2. Phase der Studie erhielt dann diese Gruppe (ehemalige Verum-Gruppe), sowie die Placebogruppe über 28 Wochen den Wurzelextrakt. Danach verbesserte sich der Zustand der 1. Gruppe nochmals deutlich. Bei der ehemaligen Placebogruppe trat eine signifikante Verbesserung der Beschwerden ein. [7]

AIDS

In einer Studie mit 44 HIV-Patienten, die einen standardisierten Wurzelextrakt als Zusatzbehandlung erhielten, konnte eine Verbesserung der Abwehr und eine geringere Anfälligkeit für Infektionen festgestellt werden.[6]

Krebs

Ein Extrakt aus Katzenkralle linderte bei Brustkrebspatientinnen Nebenwirkungen von Strahlen- und Chemotherapie. Es konnten verbesserte Blut- und Leberwerte festgestellt werden. [2,8]

Antioxidatives Potential

In einem In-vivo-Versuch an Würmern (Caenorhabditis elegans als Modellorganismus) an der Universität Heidelberg, im Labor von Prof Michael Wink, wurde ein Extrakt aus den Blättern von Uncaria tomentosa und die Alkaloide auf ihre antioxidatives Potential untersucht. Die Würmer wurden einer oxidativ wirkenden, d.h. Radikale bildenden Substanz (Juglon) ausgesetzt. Der Extrakt verminderte die Akkumulation von Sauerstoffradikalen in den Würmern und schützte sie vor der tödlichen Dosis des Juglons.[9]

Antimutagene Aktivität

Wissenschaftler der Universität von Mailand konnten feststellen, dass bei einem Raucher nach 15-tägiger Einnahme einer Abkochung aus der Rinde von Uncaria tomentosa, das mutagene Potential des Urins dramatisch abgenommen hatte. Dazu muss vermerkt werden, dass der Urin von Nichtrauchern keine mutagene Aktivität aufweist. [10]

In einer an 12 Rauchern und 12 Nichtrauchern durchgeführten Studie (doppelblind, Placebo kontrolliert, randomisiert) wurde ein wässriger Extrakt aus der Rinde auf seine antimutagene Aktivität getestet. Im Urin der Nichtraucher war von Anfang an keine mutagene Aktivität zu verzeichnen (AMES-Test). Im Urin der Raucher konnte zu den Kontrollterminen (am 17. und 32. Behandlungstag) keine mutagene Aktivität mehr festgestellt werden. In der Placebogruppe der Raucher blieb jedoch die mutagene Aktivität des Urins bestehen. [11]

Antientzündliche Wirkungen

In zahlreichen in vitro und in vivo Versuchen konnten antientzündliche Wirkungen bei verschiedenen Extrakten aus Uncaria tomentosa festgestellt werden. In Versuchen, die mit isolierten Substanzen durchgeführt wurden, zeigten Procyanidine und verschiedene Chinovinsäureglycoside antientzündliche Wirkungen. [1,4]

Antivirale Wirkung

In einem Tierversuch (mit Retroviren infizierte Katzen) waren durch Injektionen von pentacyclischen Oxindolalkaloiden 44% der Tiere nach 5 Monaten frei von Viren. Unbehandelt führt diese Virusinfektion bei mehr als 90% zum Tod. [1]

Herpes

Bei Patienten mit Herpes simplex zeigte die äußerliche Anwendung eines Extraktes im Vergleich zu Acyclovir eine bessere Abheilung (Rückgang der Entzündung) und auch eine schnellere Verminderung der Schmerzen. [4]

Katzenkralle: Gibt es Nebenwirkungen?

Nebenwirkungen, wie Senkung des Blutdrucks oder Herz-Kreislaufbeschwerden, können bei einem hohen Gehalt an tetracyclischen Oxindolalkaloiden (TOA) auftreten. Standardisierte Präparate oder die geprüfte Droge sind (fast) frei von TOAs und gut verträglich. [2]

Kontraindikationen

  • Schwangerschaft und Stillzeit
  • Organtransplantationen
  • Zustände, bei denen vom Arzt eine Immunsupression beabsichtigt ist
  • Da keine Studien vorliegen, wird der Gebrauch bei Kindern unter 3 Jahren nicht empfohlen [1]
  • Zu Erkrankungen von Leber oder Nieren liegen keine Studien vor

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

In der klinischen Studie konnten keine Wechselwirkungen mit der antirheumatischen Basismedikation festgestellt werden. [4]

Allerdings sollten Sie Ihren behandelnden Arzt immer befragen, bevor Sie Heilmittel (dazu zählen auch Nahrungsergänzungsmittel) zusätzlich zu verordneten Medikamenten einnehmen.

Gegenanzeigen

Zustände, bei denen vom Arzt eine Immunsupression beabsichtigt ist.

Einnahme von Immunsuppressiva.

Welche Präparate gibt es?

Präparate mit Extrakten aus Uncaria tomentosa werden als Nahrungsergänzungsmittel angeboten.

  • Dr. Wiemann's Uncaria gloriosa Kapseln
  • Dr. Wiemann's Uncaria gloriosa Tropfen
  • Samento (von Nutramedix)
  • Krallendorn Kapseln, in Österreich erhältliches Arzneimittel, Rezept- und Apothekenpflichtig

(Kein Anspruch auf Vollständigkeit)

Praktische Anwendung: Produkte & Dosierung

Wo bekomme ich Katzenkrallen-Präparate?

Dr. Wiemann's Uncaria gloriosa Kapseln und Tropfen sind über Apotheken erhältlich.

Es gibt zahlreiche Anbieter im Internet.

Teezubereitung:

Zubereitung und Dosierung

1 bis 4 Esslöfffel Teedroge (Innere Stammrinde) mit 1 Liter Wasser kochendem Wasser übergießen und 5 Minuten schwach kochen lassen, dann 15 Minuten ziehen lassen. [2]

Wie oft und wieviel einnehmen?

1 bis 4 Esslöffel Teedroge als Tagesdosis. Der Tee wird 2 bis 3 mal täglich getrunken.

Die vom HMPC [1] empfohlene tägliche Dosis beträgt  2 bis 6 Gramm.

Nebenwirkungen der Präparate?

Nebenwirkungen wie Kreislaufstörungen und eine dämpfende Wirkung auf das Zentrale Nervensystem wurden bisher nur bei Zubereitungen festgestellt, die große Mengen an tetracyclischen Oxindolalkaloiden (siehe Wirkstoffe) enthalten. Bei der Verwendung des pentacyclischen Chemotyps konnten diese unerwünschten Wirkungen nicht festgestellt werden.

Fertigpräparate (Kapseln, Tinkturen):

Tagesdosis 20 bis 60 mg standardisierter Extrakt.

Behandlungsdauer

Dazu liegen keine Studien vor.

Inhaltsstoffe der Katzenkralle

Zu den wichtigen Inhaltsstoffen der Katzenkralle gehören pentacyclische und tetracyclische Oxindolalkaloide, von Chinovinsäure abgeleiteteTriterpensaponine, Procyanidine, Flavonoide und Steroide. [5,6]

Wissenschaftler fanden heraus, dass von Uncaria tomentosa 2 Chemotypen existieren: ein Typ enthält vorwiegend pentacyclische Oxindolalkaloide (POAs), der andere vorwiegend tetracyclische Oxindolalkaloide (TOAs). Es konnte festgestellt werden, dass die immunregulierende Wirkung der Katzenkralle von den pentacyclischen Oxindolalkaloiden ausgeht. Tetracyclische Oxindolalkaloide hingegen haben eine antagonistische Wirkung auf POAs. TOAs haben die Eigenschaft, die Immun-Wirkung der POAs zu schwächen oder aufzuheben und verfügen darüberhinaus über unerwünschte Wirkungen auf das Herz-Kreislaufsystem.

Deshalb ist es wichtig, nur kontrolliertes Pflanzenmaterial zu verwenden, das möglichst frei von TOAs ist. Das in Österreich zugelassene Arzneimittel ist auf einen maximalen Gehalt von 0,5 mg TOAs und auf einen Mindestgehalt von 13,5 mg POAs pro Gramm standardisiert. [2]

Quellen/Weitere Informationen

  1. Assessment report on Uncaria tomentosa, European Medicines Agency. Stand: Feb.2020
  2. Blaschek,W. (2016):Wichtl - Teedrogen und Phytopharmaka, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft Stuttgart
  3. Uncariae tomentosae cortex (Cat’s Claw Bark) Stand: Feb. 2020
  4. Länger, R.: Eine südamerikanische Heilpflanze, wissenschaftlich erforscht. Uncaria tomentosa (Willd.) DC Katzenkralle. Österr Apoth Ztg 2002;56(4):168-171.
  5. van Wyk, B.-E., Wink, C., Wink, M.: Handbuch der Arzneipflanzen (2015): Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart
  6. Keplinger, K. et al: Uncaria tomentosa (Willd) DC.- Ethnomedicinal use an new pharmacological an botanical results. Journal of Ethnopharmacology 64 (1999) 23-34.
  7. Mur, E., Hartig,F., Eibl,G., Schirmer, M.:Randomized double blind trial of an extract from the pentacyclic alkaloid-chemotype of uncaria tomentosa for the treatment of rheumatoid arthritis.J Rheumatol. April 2002, 29 (4) 678-681.
  8. Santos Araújo Mdo, C. et al: Uncaria tomentosa-Adjuvant Treatment for Breast Cancer: Clinical Trial. , Department of Internal Medicine, Innsbruck University Hospital, Austria.
  9. Azevedo, B., Roxo, M., Borges, M., Peixoto, H., Crevelin, E., Bertoni, B., Contini, S., Lopes, A., Franca, S., Pereira, A., Wink M. : Antioxidant Activity of an Aqueous Leaf Extract from Uncaria tomentosa and Its Major Alkaloids Mitraphylline and Isomitraphylline in Caenorhabditis elegans. Molecules 2019,24,3299.
  10. Rizzi R, Re F, Bianchi A, De Feo V, de Simone F, Bianchi L, Stivala LA: Mutagenic and antimutagenic activities of Uncaria tomentosa and its extracts. J Ethnopharmacol. 1993 Jan;38(1):63-77.
  11. Leon FR, Ortiz N, Antunez de Mayolo A, Namisato T, Monge R.:Antimutagenic activity of a freeze-dried aqueous extract of Uncaria tomentosa in smokers and non-smokers. Third European Colloquium on Ethnopharmacology, Genova, Italy 1996:255.
  12. Uncaria tomentosa-Adjuvant Treatment for Breast Cancer: Clinical Trial. Department of Chemistry, Federal University of Santa Maria.
  13. Mutagenic and antimutagenic activities of Uncaria tomentosa and its extracts. Departmento di Farmacologia, Chemioterapia e Tossicologia Medica, Università degli Studi di Milano, Italy.
  14. Schilcher H, Kammerer S, Wegener T. Leitfaden Phytotherapie. 3. Aufl. Urban & Fischer, München 2007.

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