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Blutwurz

Wogegen hilft Blutwurz?

Die gerbstoffreiche Blutwurz hilft bei Durchfällen und Entzündungen im Mund- und Rachenraum. Sie wirkt zusammenziehend, entzündungshemmend und antibakteriell. Alles zur Heilpflanze lesen Sie hier.

Von: Dr. rer. nat. Stefanie Burkhardt-Sischka

Von: Dr. rer. nat. Stefanie Burkhardt-Sischka

Dieser Artikel basiert auf der phytotherapeutischen Fachliteratur und wurde vom Heilpflanzen-Experten Prof. Dr. Michael Wink fachlich geprüft.

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Was ist Blutwurz? Ein schneller Überblick

Die Blutwurz, mit botanischem Namen Potentilla erecta, wird auch Aufrechtes Fingerkraut oder Tormentill genannt. Sie ist eine alte Heilpflanze. Ihr hoher Gerbstoffgehalt machte sie zur Nummer Eins der Gerbstoffdrogen unter unseren heimischen Heilpflanzen. Lange Zeit war sie das wichtigste Mittel bei Blutungen und Durchfällen sowie bei Entzündungen im Mund- und Rachenraum.

Im Laufe des 20. Jahrhunderts geriet sie - zu Unrecht - fast in Vergessenheit. Doch nach den Ergebnissen neuerer Forschungsarbeiten sollte der Pflanze wieder mehr Beachtung geschenkt werden.

Wie wird Blutwurz verwendet?

Bei welchen Krankheiten hilft die Blutwurz? Wie ist die Studienlage?

Die Blutwurz hat eine lange Anwendungstradition, allerdings sind klinische Studien rar. Deshalb erhielt sie vom europäischen Ausschuss für pflanzliche Arzneimittel (Committee on Herbal Medicinal Products, HMPC) den Status "traditionelles pflanzliches Arzneimittel". 

Sie wird zur innerlichen Anwendung bei leichten Durchfällen und zur äußerlichen Anwendung bei leichten Entzündungen der Haut und Schleimhaut aufgrund der langjährigen Erfahrung als wirksam beurteilt. Desweiteren gilt sie nach der European Scientific Cooperative on Phytotherapy (ESCOP) auch zur unterstützenden Behandlung von akuten und chronische Darmentzündungen als geeignet.

Alle Anwendungen im Überblick, sortiert nach Wirksamkeit

Hinweis: die möglichen Anwendungsgebiete (Indikationen) sind drei verschiedenen Kategorien zugeordnet, je nach Studienlage.

Eine ausführliche Definition erhalten Sie, wenn Sie mit der Maus über die jeweiligen Blätter fahren.

Gesicherte Wirksamkeit
  • innerlich bei leichten Durchfällen
  • äußerlich bei leicht entzündeter Haut und Schleimhaut
  • bei akuter und chronischer Darmentzündung als unterstützende Behandlung geeignet

Wirksamkeit laut Erfahrungsheilkunde

Botanik: Aussehen und Vorkommen

Die Blutwurz, auch Tormentill, Aufrechtes Fingerkraut oder Ruhrwurz genannt, trägt die wissenschaftliche Bezeichnung Potentilla erecta. Sie gehört zur Pflanzenfamilie der Rosengewächse.

Wie sieht die Blutwurz aus?

Illustration der Blutwurz, in: Wilhelm Thomé Flora von Deutschland, Österreich und der Schweiz, 1885.
©Wilhelm Thomé

Die Blutwurz wird nur 10 bis 30 Zentimeter hoch. Sie ist mehrjährig und hat einen unregelmäßig verdickten, kräftigen Wurzelstock. Er ist außen dunkelbraun und innen weißlich, wird aber nach dem Anschneiden blutrot. Die Pflanze ist spärlich gabelig verzweigt. Die niederliegenden bis aufrechten Stängel tragen dunkelgrüne, 3-teilig gefingerte Blätter mit großen Nebenblättern. Die Blüten sind langstielig, leuchtend gelb und haben haben einen Durchmesser von etwa 1 Zentimeter. Sie weisen fast immer nur 4 Kronblätter auf, obwohl alle anderen Potentilla-Arten über 5 Kronblätter verfügen. Die Zeit der Blüte erstreckt sich von Mai bis September. [6,7,11]

Wo wächst die Blutwurz?

Die Blutwurz ist in Mittel-und Nordeuropa sowie im Norden Asiens verbreitet. Sie liebt nährstoffarme, saure Böden und kommt auf Streuwiesen (genutzt zur Gewinnung von Einstreu für Viehställe), auf Magerrasen, Heiden, bodensauren lichten Wäldern und auf Moorflächen vor.

Gewinnung: Was wird verwendet?

Zur medizinischen Verwendung kommt der im Frühjahr oder Herbst geerntete Wurzelstock, der pharmazeutisch mit Tormentillae rhizoma bezeichnet wird.

Kulturgeschichte der Blutwurz

Im Mittelalter waren die Heilkräfte der Blutwurz – damals Tormentill genannt – sehr geschätzt. Mit ihrem blutroten Rhizom galt die Pflanze als besonders wirksam bei Blutungen. Denn nach der damals stark verbreiteten Signaturenlehre galten die Merkmale einer Pflanze als ein Hinweis für ihre Heilwirkungen. So zählten blutende Wunden, Nasenbluten, Lungenbluten, Darmbluten oder Gebärmutterblutungen zu ihren wichtigen Einsatzgebieten. Sie spielte aber auch eine große Rolle bei der Behandlung von Entzündungen im Bereich von Mund und Rachen, bei Durchfall, Ruhr und Fieber. Darüber hinaus wurde die Blutwurz sogar als wirksam gegen die Pest gepriesen. Sie hatte schon fast den Rang eines Universalheilmittels, wie aus zahlreichen Sprüchen hervorgeht wie:

's mag mer fehle, was mer will, so trink i halt mei Durmedill.

Heilwirkung der Blutwurz

Die Gerbstoffe der Blutwurz wirken zusammenziehend. Sie verbinden sich mit den Eiweißmolekülen der Haut und der Schleimhäute und führen so zur Ausbildung einer Schutzschicht, die einen blutstillenden, lokalanästhetischen, entzündungshemmenden und antimikrobiellen Effekt hat. Deshalb ist die Blutwurz ein wirksames Mittel bei Schleimhautentzündungen im Mund und Rachen sowie bei Wunden. Bei innerlicher Anwendung bilden die Gerbstoffe eine Barriere auf der Darmschleimhaut. Damit wirken sie bei Durchfallerkrankungen einer Dehydrierung und dem Eindringen von Bakterien entgegen, verbunden mit einer reizmildernden und antientzündlichen Wirkung. Triterpenen wird eine cortisonähnliche Wirkung zugeschrieben und man vermutet, dass sie zur antientzündlichen Wirkung beitragen.

Blutwurz als natürliche Mund- und Rachenpflege

Die Heilpflanze wirkt nicht nur bei bestehenden Schleimhautentzündungen, sondern hilft auch präventiv vor dem Eindringen von Viren und Bakterien, da sie eine Schutzschicht über der Schleimhaut von Mund und Rachen bilden kann. Dafür verantwortlich sind wieder die Gerbstoffe, da diese direkt an Bakterien und Viren binden und sie dadurch inaktivieren.

In Hinblick auf die Corona-Pandemie und den Empfehlungen von Jens Spahn zu Mundspüllösungen stellen Mundsprays mit Gerbstoffdrogen eine pflanzliche Alternative dar, wenngleich es speziell zu SARS-CoV-2 keine klinischen Studien gibt. Wenn das Corona-Virus schon in die Zellen eingedrungen ist und sich stark vermehrt hat, kann Gurgeln allerdings nichts mehr ausrichten. Gleiches gilt, wenn sich die Viren bereits im Nasenbereich oder in den Bronchien befinden.

Fazit: als kurzfristiger Schutz um die Ansteckungsgefahr zu reduzieren, zusammen mit den bekannten Hygieneregeln, können pflanzliche Mundsprays ein hilfreicher Baustein in der Covid-19-Vorbeugung sein.

Aus den Ergebnissen wissenschaftlicher Arbeiten [ 6,7] gibt es Hinweise auf folgende Eigenschaften, die aufgrund der Gerbstoffe weitgehend plausibel sind:

  • antiallergisch
  • antiviral
  • antientzündlich
  • antioxidativ
Im folgenden stellen wir die aktuellen Forschungsergebnisse vor.

Wirksamkeit bei durch Rotaviren verursachten Durchfällen

Eine 2003 veröffentlichte klinische Studie konnte die Wirksamkeit der Blutwurz bei Durchfällen belegen. Die Studie wurde an 40 Kindern im Alter von 3-7 Jahren durchgeführt, die an durch Rotaviren verursachtem Durchfall litten. Die eine Hälfte der Kinder erhielt einen Blutwurz-Extrakt, die andere Hälfte ein Placebo. Der Blutwurzextrakt verminderte das Ausmaß der Dehydrierung sowie die Dauer des Durchfalls. Bei den Kindern, die den Extrakt erhielten, dauerte der Durchfall 3 Tage, bei der Placebo-Gruppe dauerte er 5 Tage. [8]

Wirksamkeit bei Colitis ulcerosa

In einer klinischen Studie, die 2007 veröffentlicht wurde, erhielten Patienten, die unter Colitis ulcerosa litten, einen Blutwurz-Extrakt verabreicht. Nach der Behandlung waren die meisten der Patienten völlig symptomfrei, die begleitende Medikation mit Kortikoiden konnte verringert oder sogar abgesetzt werden. [8]

Wirksamkeit bei Magen- und Zwölffingerdarmentzündung

Eine 2001 veröffentlichte Studie belegt die Wirksamkeit eines Rhizom-Extraktes bei Patienten mit einer chronischen Magen- und Zwölffingerdarmentzündung. Durch den Blutwurz-Extrakt konnte die Entzündung reduziert werden, damit verringerten sich die Beschwerden oder klangen ganz ab. [8]

Entzündungshemmende und antioxidative Effekte

Aus einer im Jahr 2014 veröffentlchten Arbeit geht hervor, dass Ellagitannine – wie das in der Blutwurz enthaltene Agrimoniin  von den Darmbakterien des Menschen verstoffwechselt werden und dabei Urolithine entstehen. Diese Stoffgruppe zeigte im Zellversuch antioxidative und antientzündliche Eigenschaften. [3]

Eine 2019 veröffentlichte Untersuchung zeigte, dass Urolithin A die Barriere-Funktion der Darmschleimhaut verbessert und antientzündlich wirkt. [3]

Antivirale Wirkungen

Schon 1978 wurde veröffentlicht, dass Extrakte aus dem Rhizom der Blutwurz (Tormentillae rhizoma) antivirale Eigenschaften besitzen. In-vitro-Versuche zeigten Wirkungen gegen Herpes simplex Viren Typ I (Erreger der aphtösen Stomatitis, auch Mundfäule genannt, eine Erkrankung der Mundschleimhaut und des Zahnfleisches) und Herpes simplex Viren Typ II (Genitalherpes). [3]

Wirksamkeit bei Bakteriosen des Mundraumes

In zahlreichen In-vitro-Versuchen konnte gezeigt werden, dass Extrakte aus der Blutwurz über antibakterielle Wirkungen verfügen und wirksame Mittel bei der Behandlung von Bakteriosen des Mundraumes darstellen. Auch gegen Karies verursachende Streptokokken-Stämme konnten antibakterielle Wirkungen festgestellt werden. [3]

Blutwurz: Welche Nebenwirkungen kann es geben?

Menschen mit sehr empfindlichem Magen können auf die hohe Gerbstoffmenge mit Übelkeit reagieren.

Gegenanzeigen

  • Allergie gegen Blutwurz
  • Wegen nicht ausreichender klinischer Daten kann die Einnahme während Schwangerschaft, Stillzeit und bei Kindern unter 12 Jahren nicht empfohlen werden.

Praktische Anwendung: Produkte & Hausmittel

Wie wird die Blutwurz angewendet?

Die Produktpalette ist groß: Blutwurz kann als Tee, Tinktur, Mundspray oder Mundspülung verwendet werden. Hautcremes und Pflegecremes werden zur Juckreizlinderung angewendet. Diese Produkte werden häufig in der Selbstmedikation benutzt, während anthroposophische oder homöopathische Medikamente (Globuli, Ampullen) eher von Therapeuten verordnet werden.

Die Blutwurz wird auch als Bestandteil von Kräuterschnäpsen genutzt.

Wie oft wieviel einnehmen

Blutwurztee: 2 bis 3 Tassen täglich

Tagesdosis für Tee und Pulver: 4 bis 6 g getrocknetes Pflanzenmaterial

Präparate siehe Packungsbeilage.

Welche Präparate gibt es?

Arzneimittel:

  • Solunat Nr.21 Tropfen (Soluna)
  • Potentilla erecta Globuli in verschiedenen Potenzen (DHU)
  • Tormentilla comp. Globuli (Wala)
  • Tormentilla e radice Globuli (Wala)
  • Tinctura tormentillae von verschiedenen Herstellern

Pflegeprodukte

  • Repha-OS Mundspray
  • Dr. Hauschka MED Akutcreme Potentilla
  • Dr. Hauscha MED Mundspülung Salbei

Nahrungsergänzungsmittel

Tropfen verschiedener Hersteller, z.B Tormentill Tropfen von Hecht Pharma

Schnäpse, Kräuterbitter

Blutwurz ist in zahlreichen Schnäpsen und Kräuterbittern enthalten.

Wo kaufen?

Arzneimittel sowie Mundsprays, Mundspülung und Creme sind in Apotheken erhältlich.

Nahrungsergänzungsmittel (Tropfen) erhält man in Apotheken und auch bei verschiedenen Anbietern im Internet.

Schnäpse und Kräuterbitter bekommt man in Supermärkten, bei Internet-Anbietern oder auch in manchen Bauern- oder Hofläden.

Teezubereitung

Zitat aus "Teedrogen und Phytopharamaka" [6]:

2 bis 3 Gramm fein geschnittene oder gepulverte Droge werden mit kaltem Wasser angesetzt und kurz zum Sieden erhitzt; nach kurzem Stehenlassen durch ein Teesieb geben.

Herstellung einer Tinktur:

20 g fein geschnittenes Rhizom läßt man in 100 ml 50%igem Alkohol 2 bis 3 Wochen ausziehen und filtert danach ab. [9]

Wie wird Blutwurz-Schnaps hergestellt?

1 Liter Obstler oder Korn wird über 30 bis 40 Gramm kleingeschnittenes, getrocknetes Blutwurzel-Rhizom gegossen. Den Ansatz lässt man 3 bis 4 Wochen ziehen und schüttelt täglich. Danach wird abfiltriert.

Blutwurzschnaps kann man als "Verdauungsschnäpsle" trinken. Aber nicht, wenn die Leber ein Thema ist!

Hausmittel

Bei Durchfällen:

Tee: 2 bis 3 Tassen täglich trinken.

Tinktur : mehrmals täglich, bei akuten Zuständen evtl. stündlich 10 bis 30 Tropfen in 1 Likörglas Wasser einnehmen. [10])

Gepulverte Droge: 1/2 oder1 Teelöffel (2 bis 4 Gramm) Pulver in Rotwein aufschwemmen und 3 bis 4 mal täglich einnehmen. [6]

Bei Entzündungen im Mund und Rachenraum

Tee oder Tinktur: Zum Gurgeln und Spülen mehrmals täglich, möglichst alle 2 Stunden mit lauwarmem Tee oder 10 Tropfen Tinktur auf 1 Glas Wasser [4]

Zur Pinselung: die unverdünnte Tinktur oder 10 Tropfen auf 1 Glas Wasser verwenden. [5]

Zur Wundbehandlung

Wundauflagen: aus Tee oder 1:10 verdünnter Tinktur. [5]


Tipps für Sammler:

Den Wurzelstock der Blutwurz gräbt man entweder im Frühjahr oder im Herbst aus. Da die Heilpflanze bereits selten in Deutschland ist, sollte nur dort gesammelt werden, wo es größere Bestände gibt und dann natürlich nur für den Eigenbedarf. In Naturschutzgebieten ist das Sammeln generell verboten.

Nach gründlicher Reinigung wird die Wurzel in kleine Stücke geschnitten und schonend getrocknet.

Das Pflanzenmaterial sollte nicht länger als 1 Jahr aufbewahrt werden, da der Gerbtoffgehalt und damit seine Wirksamkeit abnimmt.

Inhaltsstoffe der Blutwurz

Die Blutwurz weist mit 15 bis 22 % einen außerordentlich hohen Gehalt an Gerbstoffen auf. Sie enthält vor allem Catechingerbstoffe, das sind kondensierte, nicht wasserlösliche Gerbstoffe. Vertreten sind auch wasserlösliche Gerbstoffe (Ellagitannine) mit der Hauptkomponente Agrimoniin. Weiterhin zählen Triterpene mit Tormentosid, Flavonoide und Phenolcarbonsäuren zu den wichtigen Inhaltsstoffen der Pflanze. [6,7]

Wird der Wurzelstock der Pflanze zerschnitten, so zeigt sich an der Schnittstelle bald eine Rotfärbung. Diese blutrote Farbe, das Tormentillrot oder auch Tormentol genannt, kommt durch die Bildung von Phlobaphenen aus Gerbstoffen zustande und verlieh der Pflanze ihren Namen. Auch während der Lagerung des getrockneten Pflanzenmaterials entstehen Phlobaphene. Phlobaphene sind größere Gerbstoff-Komplexe, die nicht resorbiert werden. Das gleiche Phänomen zeigt sich an einem angeschnittenen Apfel, der dann braun wird.

Quellen/Weitere Informationen

Quellen/Weitere Informationen
  1. Tormentillae rhizoma. Unter: European Medicines Agency, Homepage

  2. ESCOP. Monograph„Tormentillae rhizoma, Tormentil“. European Scientific Cooperative on Phytotherapy, Online Series,2013

  3. Melzig MF, Böttger S. Tormentillae rhizoma - Review for an Underestimated European Herbal Drug, Planta Med 2020; 86(15): 1050-1057

  4. Schönfelder P., Schönfelder I. Das neue Handbuch der Heilpflanzen, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart, 2004

  5. Bühring U. Praxis-Lehrbuch der modernen Heilpflanzenkunde, Sonntag Verlag Stuttgart, 2005

  6. Blaschek W. Wichtl Teedrogen und Phytopharmaka, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart, 2016

  7. van Wyk B.-E., Wink C., Wink M. Handbuch der Arzneipflanzen, Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft mbH Stuttgart, 2015

  8. Latté K. Vergessene Heilpflanzen, Zeitschrift für Phytotherapie 2020; 41(05): 208-217

  9. Hollerbach,E.Hollerbach K. Kraut und Unkraut zum Kochen und Heilen, Hugendubel München 1998

  10. Fintelmann V. ,Weiss R. Lehrbuch der Phytotherapie, Hippokrates Stuttgart, 2002

  11. Aichele D., Schwegler H. Die Blütenpflanzen Mitteleuropas 2, Frankh-Kosmos Stuttgart 1994

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