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200. Geburtstag von Sebastian Kneipp: Er war viel mehr als nur ein "Wasserdoktor"

Porträt von Sebastian Kneipp von 1890.

Kneipp war auch Kräuterkundiger, aufmüpfiger Pfarrer und seine Mission war ganzheitliche Gesundheitsvorsorge

Tuberkulose und Cholera-Epidemien bedrohten im 19. Jahrhundert weite Teile der Gesellschaft. Mit einfachsten Mitteln wehrte er sich dagegen und heilte seine Tuberkulose mithilfe von Wasserkuren selbst. Sebastian Kneipps 200. Geburtstag am 17. Mai 2021 fällt ausgerechnet in das zweite Jahr der weltweiten Corona-Pandemie. Vieles spricht dafür, die Kneipp’sche Lehre zur ganzheitlichen Gesundheitsvorsorge neu zu entdecken. Gehen Sie mit uns auf Entdeckungsreise und lassen sich faszinieren von Kneipps zeitlosem, naturheilkundlichen Behandlungskonzept.

Von: Gabriele Leonie Bräutigam

Kneipps Vita: Wie der angehende Priester Wasser als Heilmittel entdeckte

Kneipps Erfolgsrezept ist die Aktivierung der körpereigenen Immunkraft. Kein Pharma, keine Experten, kostenlos. Mit einer „Wasserkur“ heilte sich der hochbegabte, aber völlig mittellose Webersohn selbst von der tödlichen, damals epidemisch verbreiteten Tuberkulose: Einen Winter lang führte er heimliche, nächtliche Tauchbäder in der eiskalten Donau durch. Inspiriert zu diesem furchtlosen Vorgehen hatte ihn das Buch „Unterricht von Krafft und Würkung des frischen Wassers in die Leiber der Menschen" von Johann Siegmund Hahn. [1] Kneipp befreite sich damit aus einer Zwangslage, denn der Besuch des Lyceums war Lungenkranken untersagt.

Erst "Cholera-Pfarrer", dann als Beichtvater nach Bad Wörishofen versetzt

Auf dem Priesterseminar lernte er weitere Betroffene kennen, die er dann nachts heimlich mit Güssen aus der Gießkanne therapierte. Kneipp hatte seine Mission gefunden. Seine Erfolge zogen Kreise und schon bald kam es zu ersten Klagen von Medizinern und Apothekern. Als junger Pfarrer setzte er sich über die gerichtliche Unterlassungserklärung hinweg und heilte (dokumentiert) 42 Cholerainfizierte – sein Vater war 1854 gleich zu Beginn der großen Cholera-Welle in Bayern gestorben. Man nannte ihn im Volksmund den „Cholera-Pfarrer“. Diesmal wurde er zwar nicht verklagt, vom Bischöflichen Ordinariat allerdings noch im gleichen Jahr nach Augsburg zurückgerufen und ein halbes Jahr später als Beichtvater für die Klosterschwestern in das brachliegende Dominikanerinnenkloster von Wörishofen versetzt. 

Kneipp baute dort die Landwirtschaft neu auf. Seine ersten Schriften widmen sich der Landwirtschaft, dem Veredeln von Bäumen und der Imkerei. Auch auf diesem Gebiet war es ihm wichtig, lebensverbesserndes Wissen zu teilen – hier um die Ernährungssituation der armen Landbevölkerung zu verbessern. 

Kneipp: Wasserkraft und Heilkräuter

Seine Erfahrungen mit heilenden Wasserkuren entwickelte er in Wörishofen weiter und hielt seine Erkenntnisse 1886 in seinem ersten Buch "Meine Wasserkur" fest. Dieses Buch wurde so berühmt, dass immer mehr Hilfesuchende, nun auch aus der wohlhabenderen Bevölkerung, nach Wörishofen kamen. Kneipp ist mittlerweile europaweit bekannt und behandelt teilweise bis zu 100 Patienten täglich, obwohl er keine medizinische Ausbildung hat. 1891 wurde das Sebastianeum gegründet, das auch heute noch besteht. Bad Wörishofen entwickelt sich zum bekannten Kurbetrieb.

Übrigens: Seit 2015 gehört „Kneippen“ – das „traditionelle Wissen und die Praxis nach der Lehre Sebastian Kneipps“ zum UNESCO-Kulturerbe.

Sebastian Kneipp hielt große Stücke auf die Heilkräuter

Parallel zu seinen Wasseranwendungen beschäftigte sich Kneipp auch intensiv mit der Wirkung von Heilkräutern.  In seiner "Wasserfibel" gibt er im Kapitel „Zweiter Theil: Apotheke“ [2] exakte, für jeden verständliche Anleitungen zum Anlegen und Pflegen einer grünen Hausapotheke. 

Diese beginnt mit dem nachfolgenden Zitat, gefolgt von einer 6-seitigen, exakten Beschreibung, wie man selbst Tinkturen ansetzt, Tees, Pulver und Öle zubereitet und richtig aufbewahrt.

„Zu den Dingen, die ich verabscheue und hasse, zählt als ein gründlich und grundsätzlich gehaßtes die Geheimmittelei, die Krämerei mit Heilmitteln, welche als Geheimniß des Erfinders gelten“

Die Selbstversorger-Apotheke: Hausmittel in ihrem ureigensten Wortsinn

Die meisten seiner 40 empfohlenen Kräuter sind heimisch, wachsen schnell und finden sich nicht weit vom Haus entfernt – also wahre „Hausmittel“ als Natur-Medizin, die leicht und gratis verfügbar war. Das war genau in seinem Sinn. Seine Idee einer kostenlosen “Selbstversorger-Apotheke” aus dem Garten ist heute aktueller denn je.

Seine ausgesuchten Heilpflanzen basieren großenteils auf der traditioneller Kräuterheilkunde. Bereits Kneipps Mutter soll eine Kräuterkundige gewesen sein.[2] Es ist allerdings davon auszugehen, dass Kneipp – belesen und vor allem in Botanik gebildet – dieses Wissen mit der entsprechenden naturmedizinischen Literatur abgeglichen hat, auch wenn er keine Quellen erwähnt, sondern (vermutlich aus juristischen wie rhetorischen Gründen) ausschließlich „Fallstudien“ aufführt.

Vor allem die Brennnessel wird in der Kneippschen Hausapotheke in ihrer Doppelfunktion als Heilmittel (Tee bei „verlegenen Stoffen“, d.h. Entsäuerung) und Nahrung (Brennnesselknödel, Brennnesselspinat und in Kräutersuppen) empfohlen. Entsprechende Rezepte dazu bietet z. B. das Buch Brennnessel.

Die 40 Heilkräuter unterschied er nach Tinktur, Tee, Pulver oder Öl

Fotografie eines alten Buches

Kneipps „Hausapotheke“ widmet sich zentral der vorbeugenden Stärkung der Immunkraft gemäß seinem Motto „Vorbeugen ist besser als Heilen“. © Gabriele Leonie Bräutigam

Kneipp empfiehlt ausschließlich „unschuldig Pflänzlein“, d .h. mild wirkende, vorwiegend heimische Pflanzen. Zur Dosierung warnt er ausdrücklich vor dem menschlichen Drang, des Guten zu viel zu tun: „Ich warne vor einer Täuschung. Wer glaubt, er müsse die Wasserkur recht strenge (...) anwenden, irrt. Wer meint, er müsse nach Innen recht häufig und viel anwenden irrt ebenfalls. (...) die gelindeste, ob äußere oder innere, Anwendung ist die beste.“

Diese Aussage ist ihm so wichtig, dass er sie dem Leser in einer *Fußnote mit einer entsprechend amüsanten Anekdote ins Hirn implementiert.

Giftpflanzen und potenzielle Verwechsler nahm er ausdrücklich nicht in seine Hausapotheke auf – vor den offenbar „beliebten Modedrogen“ Eibisch und Sennesblätter wird dezidiert gewarnt, ebenso vor Lebertran in (marktüblich) schlechter Qualität.

Damit nahm er deutlich Stellung gegen die aufstrebende Marktmacht der Pharmazeuten. „Meine Wasserkur“ entwickelte sich zur Gesundheitsbibel für sämtliche Alltagsleiden und bot Kneipp die finanzielle Unabhängigkeit seine Lehre zu entfalten, ohne selbst therapeutisch tätig oder dafür honoriert zu werden.

Kneipps Hausapotheke schlägt auch den Bogen zur Ernährung. Empfohlen wird die Verwendung hochwertiger Speiseöle „Provenceöl“ (=Olivenöl) „... oder wenigstens reines Rapsöl“, von Honig (therapeutisch auch bei Magengeschwüren und bei Erkältungen) und Kleie/Vollkornmehl.

"Gegen das aber, was man im Überfluss hat, wird man gleichgültig; daher kommt es auch, dass viele hundert Pflanzen und Kräuter für wertlose Unkräuter gehalten und mit den Füßen zertreten werden, anstatt dass man sie beachtet, bewundert und gebraucht.”
Sebastian Kneipp, “Meine Wasserkur”

Die 5 Säulen der Kneipp’schen Gesundheitslehre

1889 verfasste er sein zweites Buch „So sollt Ihr leben“. Er beschreibt darin sein Gesundheitskonzept, das auf den fünf Säulen Wasser, Heilpflanzen, Bewegung, Ernährung und Lebens-Ordnung basiert. Der ganzheitliche Ansatz für ein gesundes Leben wird aber nur durch das Zusammenspiel aller fünf Säulen erreicht. Sebastian Kneipp war also schon früh bewusst, dass Körper, Geist und Seele zusammen betrachtet werden müssen. Er wird so zu einer der prägenden Persönlichkeiten der Naturheilkunde.

Erst als ich daran ging, Ordnung in den Seelen der Patienten zu bringen, hatte ich vollen Erfolg.

Sebastian Kneipp

Die 5 Säulen beruhen auf:

1. Wasser

Nach seiner erfolgreichen TBC-Selbsttherapie in der eiskalten Donau entwickelte er die Hydrotherapie in allen Formen über die Jahrzehnte konsequent weiter. In Kneipps Bestseller „Meine Wasserkur“ und dem Wöreshofener Kurbetrieb gibt es um etwa 100 hydrotherapeutische Anwendungen – Güsse, Bäder, Waschungen, Wickel, morgendliches Tautreten – die individuell den Anforderungen angepasst werden können. Die Güsse werden traditionell ohne Druck mit Gießkanne und Gartenschlauch angewandt.

2. Ernährung

Kneipp setzte sich ein für eine einfache, naturnahe Vollwertkost ein. Als „Kraft-Nährmittel“ führt er 3 Rezepte auf: Kleienbrot, Kraftsuppe, Honigwein. „Das Kochbuch im Sinne Kneipp’s“ von 1897, verfasst nach den Vorschriften und Vorträgen Kneipps noch zu Lebzeiten, präsentiert über 1561 Gerichte – auch aus Wildpflanzen: Spitzwegerich-Strudel, Waldmeister-, Löwenzahn-, Erdbeerblätter-Schöberl, Löwenzahn-Spinat, diverse Wildkräuterknödel wie sie zu Kneipps Zeiten im Wöreshofener Kur-Restaurant aufgetischt wurden.

3. Kräuter

„Fast sämmtliche meiner Thee und Extrakte, Oele, Pulver rühren von früher geachteten, jetzt vielfach verachteten, spottbilligen Heilkräutern her, welche der liebe Herrgott im eigenen Garten, auf freiem Felde, manche um’s Haus herum an abgelegenen Stellen wachsen läßt, Heilkräutern, die meistens keinen Pfennig kosten.“ Kneipp setzte damit einen bewussten Kontrapunkt zur damals erblühenden Pharmaindustrie. Der Pfarrer stellt in seiner „Kleinen Hausapotheke“ 40 heimische Kräuter vor, dazu ergänzende Substanzen wie z.B. Knochenmehl, Kohle, Honig, Leinöl. Die meisten seiner Heilkräuter sind Wildkräuter, die im Garten als „Unkraut“ gejätet werden: Wegwarte, Wermut, Baldrian, Bitterklee, Brennnessel, Schlehenblüten, Hagebutten, Mistel, Minze, Wachholderbeeren.

„Blattgrün ist die allerhöchste innere Kraft der Erhaltung der Gesundheit“

Sebastian Kneipp

4. Bewegung

Kneipp empfiehlt keinen Hochleistungssport, sondern sanfte Bewegung im Freien: Zu seiner Zeit war das meist Spazierengehen oder Wandern. Sonnenlicht kurbelt die Vitamin-D-Produktion an.

Der Sauerstoffgehalt im Grünen belebt, der Duft (ätherische Öle) von Blumen, Kräutern und Bäumen wirken entspannend auf den Vagus-Nerv. Kräuterwandern und Gartenarbeit wirken aufbauend auf Kraft, Beweglichkeit und vegetatives Nervensystem. Barfußgehen und Tautreten aktivieren die Fußrefexzonen und galten ihm als besonders empfehlenswert.

5. (Lebens-) Ordnung

Körper, Geist und Seele sollen nach Kneipp auf einem möglichst (stabilen) energetischen Niveau in Balance sein. Kneipp empfiehlt dazu gerade den „überspannten“ Menschen aus der Stadt strukturierende Maßnahmen mit Naturkontakt. Wir entdecken diese Qualität gerade neu im „Waldbaden“. Die Idealform, alle Kneippschen Säulen entspannt zu leben, ist jedoch ein Garten: ob Stadtgarten, Naturgarten, Nutzgarten, Selbstversorger- oder Schrebergarten. Alle Sinne im Einklang mit der Natur zu entspannen. Reiche Ernte ist der Lohn.

Was lernen wir für die Gegenwart?

Epidemien sind keine neuzeitlichen Ereignisse, im Gegenteil: Tuberkulose-  und Cholera-Epidemien bedrohten im 19. Jahrhundert weite Teile der Gesellschaft. Vieles spricht dafür, die Kneipp’sche Lehre zur ganzheitlichen Gesundheitsvorsorge neu zu entdecken. Mit ganz natürlichem Abstand von 1,50 m (dafür sorgt schon die Hacke) die Immunkraft hinauffahren, indem man die heimischen Wildkräuter nutzt ,um die körpereigene Immunabwehr zu steigern, statt sie nur dem Kompost zuzueignen.

Es reicht ein Garten, eine Gießkanne – und „Selfencouraging“, wie der Engländer sagen würde: d.h. das Bewusstsein, dass man die Dinge selbst in die Hand nehmen muss. Und natürlich ein radikaler Perspektivwechsel. Dieser ist das eigentliche Geheimnis der Kneipp’schen Lehre. Denn:

„Mancher kauft solche Sachen um sein theures Geld.

Mache selbst den Sammler und den Zubereiter und den Apotheker.“

Sebastian Kneipp

Fazit: Sebastian Kneipps Gesundheitslehre ist so einfach, wie bis heute revolutionär:

Seine Hochwürden Sebastian Kneipp war ein Genie darin, Lösungen für vermeintlich ausweglose Lagen zu finden. Als medizinischer DIY-Pionier und „Zero Waste“-Experte waren seine Strategien stets kostenlos und beruhten auf der Stärkung des körpereigenen Immunsystems durch heimische Heilpflanzen und einer gezielten hydrotherapeutischen Reiztherapie, vor allem aber auf genauem Hinsehen und dem Verlassen der Komfortzone.

Lassen Sie sich von seinen zeitlosen Ideen inspirieren und entdecken Sie die kostenlose Selbstversorger-Apotheke gleich vor Ihrer Haustür. In unserer umfangreichen Heilpflanzen-Datenbank finden Sie zahlreiche Anregungen. Viel Freude dabei!

  • Gänse-Fingerkraut hilft aufgrund der Gerbstoffe bei Schleimhautproblemen aller Art.

    Gänsefingerkraut

    „Thee von Anserinenkraut ist ein vortreffliches Mittel bei Krampfanfällen, seien dieselben im Magen, Unterleib, wo immer.“

    Auch heute wird das gerbstoffhaltige Gänsefingerkraut als besonders hilfreich Spannungsbauchschmerzen durch Stress oder bei Kindern durch Wachstumsschübe, wie auch PMS empfohlen.
    Und Kneipp gibt auch gleich den entsprechenden Sammeltipp für das im bayerischen Volksmund „Krampfkraut“ genannte Wildkraut: „In der Nähe der Häuser, besonders zahlreich an Bächen...“

  • Spitzwegerich säumt häufig den Wegesrand.

    Spitzwegerich

    Spitzwegerich rühmt Kneipp primär in seiner Funktion als „Wiesenpflaster“ bei stark blutenden Verletzungen „wie mit einem Goldfaden näht der Wegerichsaft den klaffenden Riß zu …“ Eine Anwendung, die auf dem Land und in der Outdoorapotheke bis heute praktiziert wird. Seine Verwendung als Teepflanze innerlich gegen Verschleimung deckt sich voll mit der heutigem Empfehlung der Kommission E bei Katharren der Luftwege. Der Handel mit Erkältungsmitteln war schon zu Kneipps Zeiten ein großes Geschäft. Und so beendet Kneipp das Pflanzenportrait mit dem Aufruf zur Selbstversorgung:

    „Mancher kauft solche Sachen Sachen um sein theures Geld. Guter Bauersmann! Mache selbst den Sammler und den Zubereiter und den Apotheker!“
  • Pfefferminzstängel

    Minze, Pfeffer- und Wasserminze

    Zur Minze schreibt Sebastian Kneipp „Pfeffer- (im Garten) und Wasserminze sind (...) in ihren Wirkungen wenig verschieden. Der Wasserminze, die stärker wirkt, gebe ich den Vorzug.“

    Die Wasserminze begrünt üppig Bachränder und Flussauen. Kneipp empfiehlt die Minze als Hausmittel zur Stärkung des Magens und Förderung der Verdauung, als Auflage bei „heftigen Kopfschmerzen“ (heute würde man einige Tropfen ätherisches Minzöl auf die Schläfen reiben). Täglich morgens und abends als Tee getrunken, fördere die Minze die Verdauung und mache das Aussehen frisch. Kneipp empfiehlt die Wasserminze außerdem zur Stärkung für Rekonvaleszenten. Als Heilwein (gekocht in Wasser und Wein 50:50) über mehrere Tage täglich eine Tasse getrunken gegen Mundgeruch. Kneipp verwendet die Minze (wie den Salbei) alternativ auch als Würzpulver: 1 - 2 Messerspitzen täglich statt Tee getrunken, um eine ähnliche Wirkung zu erzielen wie Minztee.

Quellen/Weitere Informationen

Quellen

Alle Zitate aus Kneipp, Sebastian: “Meine Wasserkur, durch mehr als 30 Jahre erprobt”, 1888. Seite 112-160.

  1. Uehleke, Bernhard Prof.: Bad Wörishofen und Sebastian Kneipp vor 100 Jahren.In:Würzburger medizinhistorische Mitteilungen.Band 14, 1996, S. 441–447.
  2. Uehleke, Bernhard Prof.: “Das große Kneipp Gesundheitsbuch”, Trias, 5. Auflage 2019, Seite 138


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