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Heilpflanzen richtig sammeln

Die Blüten des Thymians werden von Juni bis August gesammelt. © Grafvision - Fotolia.com

Heilkräuter sammeln für den Hausgebrauch: Tipps für Einsteiger

Sie würden gerne Pflanzen für den Hausgebrauch sammeln, wissen aber nicht so recht, worauf Sie alles achten müssen? Wir verraten es Ihnen.

Von: Heidemarie Wolter

Von der Sammelleidenschaft

Die Menschen in der Steinzeit waren Jäger und Sammler und auch uns liegt der Sammeltrieb noch in den Genen. Die meisten Menschen sammeln irgendetwas: Angefangen bei Briefmarken geht es weiter bei Schuhen, CDs, Autogrammkarten bis hin zu antiken Möbeln oder auch Wissen. Doch die Wenigsten nutzen die Natur, um sich sammelnd zu betätigen. Meistens stehen dem nur einige Fragen entgegen, wie z. B.

In Teil 1 und 2 dieses Artikels werden wir zu jeder dieser Fragen Antworten geben.

Kaufen oder selber sammeln?

Beginnen wir mit der letzten Frage aus der obigen Liste: Natürlich ist es bei dem Kauf einer Droge aus der Apotheke zu 100 % gesichert, ausschließlich die gewünschte Pflanze zu bekommen. Ob allerdings die Qualität im Gegensatz zu einer Selbstsammlung besser ist, hängt von gewissen Faktoren ab, die auch bei einer Selbstsammlung zum Tragen kommen: Eine schonende Ernte und Trocknung, außerdem eine sachgerechte Konservierung oder Lagerung [1].

Wer also nicht selber sammeln gehen, aber trotzdem getrocknete Kräuter in guter Qualität in seiner Hausapotheke haben möchte, dem seien die auf pflanzliche Heilmittel spezialisierten Apotheken (zu erkennen an dem Schild mit der Aufschrift „Phytothek“) oder kleine Kräuterläden zu empfehlen, die auf diese Faktoren achten und auch großen Wert darauf legen. Die getrockneten Kräuter sollten außerdem gewissen Kontrollen unterliegen – fragen Sie nach kontrolliert biologischem Anbau.

Lassen Sie sich außerdem von Ihren Sinnen leiten: Riechen getrocknete Kräuter immer noch intensiv und ist auch die ehemalige Farbe (vor allem bei eventuell enthaltenen Blütenblättern) immer noch gut zu erkennen, dann handelt es sich um frische und qualitativ hochwertige Ware [1, 2, 3].

Vorteile des Sammelns

Auch wenn es einfacher ist, den Vorrat an getrockneten Pflanzen für die Hausapotheke zu kaufen, birgt das eigene Sammeln einiges an Vorteilen: Durch die Bewegung an der frischen Luft und in der freien Natur und das Einbinden aller Ihrer Sinne, haben Sie neben dem Fitness- auch ein Entspannungsprogramm: Sie lassen den Alltag (und auch den Alltagsstress) hinter sich, finden Ruhe und Erholung und kehren frisch und gestärkt zurück. Und natürlich ist da noch das gute Gefühl und der Stolz, wenn Sie mit Ihrer „Beute“ nach Hause kommen.

Doch bevor Sie sich einfach aufmachen, sollten Sie einige einfache Dinge beachten:

Welche Pflanze ist das?

Mit das Wichtigste, was Sie beim Sammeln von Pflanzen beachten sollten, ist folgendes: Sammeln Sie nur Pflanzen, die Sie sicher kennen! Das bedeutet, wenn Sie sich noch nicht mit Pflanzen auskennen und sich auch erst wenig damit beschäftigt haben, ist es am besten, wenn Sie sich in Ihrer Region nach Kräuterkursen umsehen, die verbunden mit einer Wanderung und Sammlung angeboten werden. In diesen Kursen werden Ihnen die gängigsten Pflanzen vorgestellt, die Bestimmungsmerkmale dieser Pflanzen gezeigt, damit sie nicht mit eventuell vorhandenen und gegebenenfalls giftigen „Doppelgängern“ verwechselt werden können und Sie lernen die Pflanzen an ihrem natürlichen Standort kennen und wissen dann genau, wo Sie diese Pflanzen finden können.

Und auch wenn Sie sich bereits mit Pflanzen gut auskennen, sollten Sie immer ein Bestimmungsbuch dabei haben, um im Zweifelsfall nachschlagen zu können.

Wer hat von meinem Blättchen gegessen?

Sammeln Sie nur gesunde und heile Pflanzen. Wenn an einer Pflanze viele Blätter aussehen wie angeknabbert oder wie bestäubt wirken, kann das auf eine Krankheit hindeuten. Dann lassen Sie diese Pflanze lieber stehen. Auch empfiehlt es sich, nur saubere Pflanzen oder Pflanzenteile zu sammeln. Wenn die Pflanzen getrocknet werden sollen, z. B. für Teemischungen, werden sie vor der Trocknung nicht gewaschen, sondern nur ausgeschüttelt [1, 2]. Dreckige Blätter können bereits an Ort und Stelle abgeknipst werden. Das erspart Ihnen diese Arbeit in der heimischen Küche. Außerdem bleiben diese so abgeknipsten Blätter gleich als Kompost in der Natur zurück.

© unpict - Fotolia.com

Sammeln Sie außerdem nur so viele Pflanzen, wie Sie tatsächlich brauchen und verarbeiten können. Achten Sie auch darauf, nicht den ganzen Bestand einer Pflanze an einem Standort abzusammeln, sondern nehmen Sie nur einige Pflanzen und sammeln dann an einer anderen Stelle weiter. Die Pflanze soll ja weiterhin Gelegenheit haben, Samen zu bilden, um auch im nächsten Jahr am selben Standort wieder zu wachsen und zu blühen [1, 2, 3].

Und Rote-Liste-Arten sind zum Sammeln natürlich tabu.

Der geeignete Sammelort

Gesammelt werden kann praktisch überall, wo sich die entsprechenden Pflanzen finden lassen: An unbelasteten, schadstofffreien Feld-, Wald- und Wiesenrändern, an Fluss- und Bachufern, im Wald, an Waldlichtungen, auf Wiesen. Und natürlich auch im eigenen Garten (oder in dem eines Freundes, sofern Ihnen dieser seine Erlaubnis gibt). Sammeln Sie jedoch nicht an Stellen, an denen mit Pestiziden gearbeitet wird oder Flächen landwirtschaftlich intensiv genutzt werden. Halten Sie außerdem Abstand von vielbefahrenen Straßen und vor allem von Autobahnen. Auch beliebte Gassi-Geh-Wege sollten Sie besser meiden [1, 2, 3].

Sammeln in Naturschutzgebieten ist natürlich nicht erlaubt.

Achtung: Unterscheiden Sie zwischen Naturschutzgebieten, in denen man grundsätzlich keine Pflanzen sammeln darf und Landschaftsschutzgebieten, in denen das Sammeln von Pflanzen, Beeren, Früchte etc. in kleinen Mengen für den eigenen Gebrauch erlaubt ist! Erkundigen Sie sich im Internet oder in Ihrer Gemeinde, wo es bei Ihnen solche Gebiete gibt.

Husch, husch, ins Körbchen

Sie haben eine gute Stelle gefunden, an der die von Ihnen gesuchten Pflanzen wachsen? Super! Um die begehrten Objekte nun sammeln und anschließend transportieren zu können, sollten Sie folgendes immer dabeihaben:

  • Bestimmungsliteratur (siehe oben)
  • Korb, Baumwolltaschen u./o. Papiertüten
  • Alte Leinentücher u./o. Geschirrtücher
  • Schere oder Messer
  • u.U. Wurzelstecher

Der Korb ist das traditionelle Sammelgefäß, mit dem schon unsere Großmütter und Ur-Großmütter unterwegs waren. Auch heutzutage leistet er gute Dienste, sofern der Weg zur Sammelstelle unkompliziert ist und man sich danach sofort wieder auf den Rückweg macht. Häufig bietet es sich jedoch an, die Sammlung mit einer schönen Wanderung zu verbinden – und dann kann so ein Korb schnell lästig werden. Daher hat die Autorin dieses Artikels immer Stofftaschen und / oder Papiertüten in ihrem Rucksack dabei. Diese sind leicht, einfach im Rucksack zu verstauen und im Bedarfsfall schnell herauszuholen.

Plastiktüten bieten sich übrigens nicht an, da in ihnen die Pflanzen nach einiger Zeit anfangen zu „schwitzen“ und sich dadurch die kostbaren Inhaltsstoffe der Pflanzen verflüchtigen bzw. sich anfangen zu zersetzen [1, 2].

Sollten Sie nach dem Sammeln noch längere Zeit unterwegs sein, bietet es sich außerdem an, Leinentücher oder alte, ausgemusterte Geschirrtücher dabei zu haben. Diese feuchten Sie etwas an (entweder mit dem mitgeführten Trinkwasser oder dem Wasser aus einer Quelle oder einem Bach) und wickeln die gesammelten Pflanzen darin ein. So bleiben sie frisch und können im Bedarfsfall auch bis zum nächsten Tag eingewickelt im Kühlschrank aufbewahrt werden [2, 3].

Sammeln mit Bedacht und Achtsamkeit

In einigen Büchern ist zu lesen, dass Metall die Pflanzen schädigt und man deswegen Pflanzen nur mit Keramikmessern schneiden dürfe. Das gleiche soll gelten, wenn man sich für die Wurzeln einer Pflanze interessiert: Die Ausgrabung sollte mit einer Keramikschaufel oder am besten noch mit dem Geweih eines Tieres (da natürlichen Ursprungs) geschehen.

Die Autorin dieses Artikels hält es für sehr viel wichtiger, dass man mit Herz und Verstand an das Sammeln herangeht: Also nicht Schnitter-gleich alle Pflanzen rigoros niedermäht, die am Wegesrand stehen, sondern mit Bedacht und Achtsamkeit sammelt. Seien Sie dankbar dafür, was die Natur Ihnen schenkt! Knipsen Sie die Pflanzen mit der Hand ab oder verwenden Sie bei kräftigeren Pflanzen mit einem harten Stängel, z.B. Johanniskraut und Schafgarbe, ein Messer oder eine Schere. Auch Wurzeln können durchaus mit dem üblichen Wurzelstecher, welcher im gut sortierten Fachhandel zu bekommen ist, geerntet werden. Hierbei ist es ganz besonders wichtig, dass nicht alle Pflanzen eines Standorts ausgegraben, sondern einige Wurzeln im Boden belassen werden, um den Fortbestand der Pflanze an diesem Standort zu sichern.

Wie wichtig ist die Sonne?

Genau wie Beeren und Früchte sollte eine Pflanze „reif“ sein, bevor man sie erntet. Im Gegensatz zu Beeren und Früchten, denen man es genau ansehen kann, wann sie reif und somit zum Verzehr geeignet sind, ist das bei Pflanzen nicht unbedingt der Fall. Überdies gibt es, je nachdem was man von einer Pflanze sammeln möchte (ob nun also die Blätter, die Blüten oder gar die Samen oder Wurzeln) unterschiedliche Zeitpunkte dafür.

Generell lässt sich sagen, dass man am besten bei Sonnenschein sammeln sollte. Das hat allerdings nur bedingt etwas mit den Inhaltsstoffen der Pflanze zu tun, was viele jetzt sicherlich denken werden: Untersuchungen haben ergeben, dass der Gehalt der Inhaltsstoffe nur zu maximal 20 % von der Sonneneinstrahlung beeinflusst wird [4]. Nichtsdestotrotz ist es jedoch für unsere Laune, unser Gemüt und unser Wohlbefinden um einiges besser, bei Sonnenschein sammeln zu gehen.

Pflanzenernte im Jahresverlauf

Während des Vegetationszyklus der Pflanzen (also im Jahresverlauf) verändern sich deren Inhaltsstoffe sowohl in ihrer Qualität (d.h. in der Zusammensetzung) als auch in ihrer Quantität (in der Konzentration). Das wird ontogenetische Variabilität genannt und ist von Pflanzenart zu Pflanzenart verschieden [5]. Da hier nicht auf alle Pflanzen eingegangen werden kann, finden Sie unter diesem Artikel einen Sammelkalender mit 40 Pflanzen als PDF-Dokument.

Generell lassen sich Pflanzen in 6 Gruppen einteilen, je nachdem, was von der Pflanze gesammelt werden soll [1]:

  1. Blattkräuter: Von diesen Pflanzen werden hauptsächlich die Blätter geerntet. Das Wirkstoffoptimum findet sich am Blühbeginn, also sobald sich die ersten Blütenknospen öffnen. In diese Gruppe gehören die meisten Lippenblütler, z. B. BohnenkrautRosmarinSalbei, Oregano, Dost, Thymian.
  2. Blütenkräuter: Von diesen Pflanzen werden hauptsächlich die Blüten geerntet und zwar zu dem Zeitpunkt, an dem sich die Blüten vollständig entfaltet haben (= Vollblüte). Zu dieser Gruppe gehören z. B. KamilleKönigskerzeLavendelRingelblumeMalve.
  3. Bäume und Sträucher – hier speziell Knospen (z. B. von Fichte und Tanne) und Blätter (z. B. Birke und Holunder): Diese werden meistens im Frühjahr gesammelt, vor allem, wenn bei den Blättern als Wirkstoff Flavonoide gewünscht sind. Ausnahmen bestätigen die Regel: Werden Gerbstoffe als Inhaltsstoffe gewünscht, sollten die Blätter eher im Sommer gesammelt werden. Als Beispiele können hier Walnuss-, Himbeer- und Brombeerblätter genannt werden.
  4. Rindenkräuter: Wie der Name schon sagt, wird hier die Rinde geerntet. Der Sammelzeitpunkt ist im Frühjahr, da der Saftstrom im Baumstamm und somit auch in der Rinde dann am stärksten ist. Beispiele sind Weide und Holunder.
  5. Wurzelkräuter: Von diesen Pflanzen werden die Wurzeln geerntet und zwar meistens im Spätherbst (Ende Oktober / Anfang November), da sich dann die Inhaltsstoffe in die Wurzel zurückgezogen haben. Hierzu zählen z. B. Beinwell, Alant und Eibisch. Auch hier gibt es wieder Ausnahmen: Bei Löwenzahn-, Wegwarten- und Enzianwurzeln sind die gewünschten Inhaltsstoffe im Frühling, also am Beginn des Vegetationszyklus, am stärksten vertreten.
  6. Früchte- und Samenkräuter: Von diesen Pflanzen werden die Früchte bzw. die Samen geerntet. Das geschieht im vollreifen Zustand. Zu dieser Gruppe zählen z. B. einige Doldenblütler wie FenchelKümmel und Anis, aber auch einige Sträucher, z.B. HeidelbeerenHolunder und Hagebutten.

Von Frühaufstehern und Nachteulen

Die Inhaltsstoffe von Pflanzen unterliegen nicht nur einer jahreszeitlichen, sondern auch einer tageszeitlichen Schwankung. Das nennt sich diurnale Variabilität und ist erneut von Pflanzenart zu Pflanzenart verschieden [5].

Auch hier lassen sich Pflanzen wieder in 6 Gruppen einteilen, welche z. T. identisch mit den oben genannten sind [1]:

  1. Bei den meisten Blattkräutern haben die Wirkstoffe um die Mittagszeit ihre höchste Konzentration.
  2. Blütenkräuter werden geerntet, sobald sich die Blüten vollständig entfaltet haben. Das ist von Pflanzenart zu Pflanzenart verschieden. Die Königskerze gehört zum Beispiel zu den Frühaufstehern – ihre Blüten beginnen sich bereits um 9:00 Uhr morgens zu öffnen. Ganz anders hingegen die Nachtkerze, deren Blüten sich erst am Beginn der Dämmerung zu öffnen beginnen.
  3. Rindenkräuter werden vormittags geerntet.
  4. Wurzelkräuter werden vornehmlich vor Sonnenaufgang geerntet, also noch bevor die Inhaltsstoffe, die sich des nachts in die Wurzel zurückziehen, wieder in den oberirdischen Teil der Pflanze zurückfließen.
  5. Samenkräuter haben ihr Wirkstoffoptimum um die Mittagszeit.
  6. Früchte werden am besten am frühen Nachmittag geerntet.

Die diurnale Variabilität ist jedoch, im Gegensatz zur ontogenetischen Variabilität, sehr stark von der jeweiligen Pflanzenart abhängig. Bei einigen Arten gibt es eine ausgeprägte tageszeitliche Schwankung der Inhaltsstoffe, bei anderen bleiben die Inhaltsstoffe eher konstant [5].

Ein abschließender Rat

Ungeachtet der obigen Erkenntnisse ist es für alle Beteiligten am besten, wenn Sie an dem Tag und zu der Tageszeit sammeln gehen, die für Sie persönlich am geeignetsten ist – d. h. unter Berücksichtigung Ihrer Arbeitszeiten, Ihres Biorhythmus etc. Bringen Sie Zeit und Muße mit – Stress und Hektik haben bei der Kräuterernte nichts verloren.

Viel wichtiger als die penible Einhaltung der vorgeschlagenen Sammelzeiten ist das eigene Wohlbefinden und dass Sie Zeit und Muße zum Sammeln haben. Schließlich wollen Sie neben den Pflanzen als Bereicherung der Hausapotheke auch schöne Erinnerungen mit diesem Sammelgut verbinden, z. B. an einen schönen, entspannten Spaziergang an einem sonnigen, warmen Tag mit Ihren Liebsten…

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Bestimmungsbücher

Nachfolgend finden Sie einige Vorschläge für Bestimmungsliteratur:

Für Anfänger am besten geeignet ist das Buch „Was blüht denn da?“ vom Kosmos Verlag. Dieses Bestimmungsbuch ist nach Blütenfarbe und anschließend nach Blütenform gegliedert und mit detaillierten Zeichnungen und Beschreibungen versehen und somit für einen Beginner auf dem Gebiet der Pflanzenkunde sehr gut geeignet.

Fortgeschrittenen auf dem Gebiet seien die zwei folgenden Bücher empfohlen:

Das Buch „Grundkurs Pflanzenbestimmung“ von Rita Lüder ist in den Inhalten im Wesentlichen dem Schmeil-Fitschen (siehe unten) entnommen. Jedoch – im Gegensatz zu diesem – besitzt das Buch viele farbige Abbildungen, die das Bestimmen vereinfachen.

Die Bestimmungs“bibel“ schlechthin ist der „Schmeil-Fitschen, Die Flora Deutschlands“. Dieses Buch beschreibt zwar von den drei hier vorgestellten Bestimmungsbüchern die meisten Pflanzen, allerdings enthält es nur wenige Abbildungen, so dass das Buch ausschließlich Fortgeschrittenen auf dem Gebiet der Pflanzenkunde zu empfehlen ist.

Nachfolgend finden Sie einige Links zu Online-Fachhandlungen, in denen Sie z. B. Erntekörbe, Wurzelstecher und Gartenscheren finden können:

  • www.gartenzauber.com
  • www.shop-blickfang-alte-zeiten.de
  • www.thegardenshop.de